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bis 31. März 2006 Winterbetrieb

Ihr Ferien- und Seminarhotel
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Sonntag 19. Februar 2006
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Max und Erika Schneider
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
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Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
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Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
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Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
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Jetzt in der Natur: Von Haselnüssen und unehelichen Kindern
Wenn im tiefen Winter die gelben Kätzchen am kahlen Haselstrauch reifen, rückt der Frühling einen Schritt näher. Vom Blütenstaub der Hasel werden zahlreiche Bienen angelockt. Für sie sind die Haselpollen die erste bedeutende Nahrungsquelle im Frühjahr. Es sind aber nicht die Bienen, welche die Haselblüten bestäuben, sondern der Wind.
Mit dem Blühen der Hasel beginnt die Heuschnupfenzeit.(Archivbild Peter Schmid)

Nur die Kätzchen, die ausschliesslich männlich sind, ziehen Bienen an. Die weiblichen Blüten bleiben von den Insekten unbeachtet. In kleinen Wolken werden aus jedem Kätzchen über vier Millionen Pollenkörner verweht. Einige davon bleiben an den weiblichen Blüten haften. Die restlichen Pollen verteilen sich in der Luft und verursachen bei Allergikern tränende Augen und Niesanfälle. Auch wenn die Temperaturen noch winterlich kalt sind beginnt mit dem Blühen der Hasel die Heuschnupfenzeit. Aufgrund seiner typischen gelben Kätzchen erkennt man den Haselstrauch von weitem. Pro-Natura-Waldexperte Marcus Ulber: «Es lohnt sich allerdings, auch mal näher hinzusehen, «denn nur bei genauem Hinschauen erkennt man die unscheinbaren weiblichen Blüten, aus denen im Herbst die hartschaligen Haselnüsse heranreifen». Sie sehen ähnlich aus wie gewöhnliche Knospen. Man kann sie aber von diesen aufgrund der roten Narbenbüschel unterscheiden, die aus ihnen herausragen.

Von der Eiszeit zur Hasel-Zeit
Die Hasel ist heute in Mitteleuropa weit verbreitet. Noch häufiger war der Strauch allerdings in der Mittelsteinzeit vor rund 8000 Jahren.
Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz
Damals setzte nach dem Ende der letzten Eiszeit die Wiederbewaldung ein. Die Hasel gehörte als ausgesprochene Pionierpflanze zu den ersten Baumarten, welche die eisfreien Flächen wiederbesiedelten. Sie setzte sich im Anfangsstadium der Wiederbewaldung so stark durch, dass diese Periode als Hasel-Zeit bezeichnet wird.

Rendez-vous in der Hasel
Viele Völker schrieben der Hasel besondere Kräfte zu. Die Leute pflanzten Haselsträucher vor ihr Haus, weil sie glaubten, dass diese Blitze ableiten würden. Seit Jahrtausenden verwendet man zudem gegabelte Haselnusszweige, um Wasseradern oder Erze aufzuspüren. Die Hasel gilt auch als Symbol für Fruchtbarkeit.

Haselnüsse sollen wegen ihren hohen Anteilen an Vitaminen und Eiweiss bei Impotenz helfen. Die deutsche Redewendung «in die Haseln gehen» will sagen, dass man zu einem heimlichen Rendezvous verabredet ist. Deren Ursprung liegt wohl darin, dass man sich hinter dem dichten Haselstrauch gut verstecken kann. Viele Haselnüsse im Herbst waren zudem im Volksglauben ein Hinweis darauf, dass im kommenden Jahr viele uneheliche Kinder auf die Welt kommen würden.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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