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Freitag 6. Januar 2006
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
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Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
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Jahresarbeitslosigkeit im Kanton Bern auf 2,8 Prozent gefallen

Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Bern ist im Dezember 2005 saisonal bedingt um 610 auf 15 626 Personen (Schweiz +5002 auf 151 764 Personen) gestiegen. Die Jugendarbeitslosigkeit hat weiter abgenommen. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent (Schweiz: ebenfalls +0,1 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent). Die Zahl der Stellensuchenden nahm um 305 auf 22 882 Personen zu. Im Jahresdurchschnitt waren im Jahr 2005 14 810 Personen (2004: 15 213 Personen) arbeitslos gemeldet. Die Jahresquote beträgt 2,8 (Vorjahr 2,9) Prozent.

aid/sc/bns. Von der Zunahme der Arbeitslosigkeit war erneut die Altersgruppe 25 bis 49 Jahre (+371 auf 9163 Personen) am stärksten betroffen. Grund ist in erster Linie die saisonal bedingte Zunahme im Baugewerbe (+302 auf 1171 Personen) und im Bereich Immobilien, Vermietung, Informatik inklusive Personalverleih (+210 auf 1875). Im Gastgewerbe nahm die Zahl hingegen um 290 auf 2381 Personen ab. Bei der Jugendarbeitslosigkeit hält der Rückgang an (Lehrabgänger –23 auf 614 Personen, Schüler und Studienabgänger –30 auf 395 Personen). Mit 10 347 Personen waren 453 Schweizer mehr arbeitslos als im Vormonat. Bei den Ausländern stieg die Zahl um 157 auf 5279 Personen. Bei den Männern stieg die Zahl der arbeitslos Gemeldeten um 766 auf 8543 (+9,8 Prozent), bei den Frauen sank sie um 156 (–2,2 Prozent) auf 7083 Personen.

In 22 von 26 Amtsbezirken stieg die Zahl der Arbeitslosen, in 4 sank sie. Die höchste Quote verzeichnet der Amtsbezirk Biel mit 4,0 gefolgt von Bern mit 3,9 Prozent. Die Quote liegt mit 1,5 Prozent im Amtsbezirk Erlach am tiefsten.

Von den 22 882 Stellensuchenden (+305 oder +1,4 Prozent) gingen 4051 Personen (–94) einer bezahlten Arbeit im Sinne eines Zwischenverdienstes nach. 1112 Personen (–161) nahmen an einem Beschäftigungsprogramm teil und 436 (–58) aller Stellensuchenden absolvierten eine Weiterbildung beziehungsweise Umschulung, die länger als einen Monat dauerte. Gemessen am Total der Stellensuchenden waren 17,7 (Vormonat 18,4) Prozent in einem Zwischenverdienst. 4,9 (5,6) Prozent absolvierten ein Beschäftigungsprogramm und 1,9 (2,2) Prozent eine Weiterbildung.

Schweiz mit 3,8 Prozent Arbeitslosigkeit im Dezember 2005
Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft waren landesweit Ende Dezember 151 764 Arbeitslose eingeschrieben, 5002 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich damit von 3,7 Prozent im November auf 3,8 Prozent im Berichtsmonat. Es wurden insgesamt 220 999 Stellensuchende registriert, 4140 mehr als im Vormonat. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen verringerte sich um 1252 auf 7341 Stellen.

Im ersten Halbjahr 2005 war die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen von einer deutlichen Abnahme geprägt und verminderte sich von 162 032 arbeitslos gemeldeten Personen im Januar auf 139 902 Ende Juli. Zwischen August und Oktober erhöhten sich die Zahlen moderat auf 144 066. Seit Oktober steigen die Arbeitslosenzahlen aus saisonalen Gründen wieder stärker an. Dem Rückgang der Arbeitslosigkeit um rund 22 000 Personen in der ersten Jahreshälfte steht im zweiten Halbjahr eine Zunahme um rund die Hälfte gegenüber. Zum zweiten Mal seit dem Jahr 2000 kommt damit der Jahresendwert wieder tiefer zu liegen als der Stand zu Jahresbeginn betragen hatte. Die Arbeitslosenquote bildete sich zwischen Januar und Juli von 4,1 auf 3,5 Prozent zurück. Zwischen August und November konsolidierte sie sich bei Werten um 3,7 Prozent. Im Dezember blieb die Quote mit 3,8 Prozent schliesslich um 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert des entsprechenden Vorjahresmonats.

Arbeitslosigkeit auch landesweit im Jahresdurchschnitt zurückgegangen
Erstmals seit dem Jahr 2001 vermochten die Jahresdurchschnitte bei der Arbeitslosenzahl und der Quote die Vorjahreswerte zu unterschreiten: Im Durchschnitt waren im Jahr 2005 148 537 Personen als arbeitslos registriert. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht dies einer Abnahme um 4554 Personen oder 3,0 Prozent. Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote beträgt damit 3,8 Prozent (–0,1 Prozentpunkte gegenüber 2004).

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Gesamtzahl der Stellensuchenden (Summe von registrierten Arbeitslosen und registrierten nichtarbeitslosen Stellensuchenden). Einer Abnahme in der ersten Jahreshälfte folgte zwischen August und Oktober eine moderate Zunahme, die sich allerdings im November und Dezember saisonal bedingt noch verstärkte. Im Jahresdurchschnitt resultiert daraus eine Zahl von 217 154 registrierten Stellensuchenden (–3354 Personen gegenüber dem Vorjahr).

Das Rechnungsjahr 2005 wird der Ausgleichsfonds der Arbeitslosenversicherung gemäss aktuellen Schätzungen bei Prämieneinnahmen von 4,3 (2004: 4,3) Milliarden Franken und einem Gesamtertrag von 5,2 (5,2) Milliarden Franken sowie einem Gesamtaufwand von 7,1 (7,5) Milliarden Franken mit einem Aufwandüberschuss von 1,9 (2,3) Milliarden Franken abschliessen. Die Bundestresoreriedarlehen belaufen sich auf 3,8 (2,0) Milliarden Franken.

Arbeitslosigkeit im Kanton Bern (Dezember 2005)


Männer
Frauen
Total
Vormonat
Differenz
Total
Vormonat
Differenz
Frutigen 148 131 279 255 24 2,9 % 2,7 % 0,2 %
Interlaken 378 360 738 973 –235 3,6 % 4,7 % –1,1 %
Niedersimmental 161 168 329 309 20 3,0 % 2,8 % 0,2 %
Oberhasli 43 39 82 109 –27 1,9 % 2,6 % –0,7 %
Obersimmental 75 57 132 111 21 3,2 % 2,7 % 0,5 %
Saanen 88 45 133 117 16 2,7 % 2,4 % 0,3 %
Thun 818 720 1538 1403 135 3,3 % 3,0 % 0,3 %
Total Oberland
1711 1520 3231 3277 –46


Kanton Bern 8543 7083 15 626 15 016 610 3,0 % 2,9 % 0,1 %

 


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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