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| Schlusszeremonie am Samstagnachmittag auf der Natureisbahn in Grindelwald. (Bilder Dora Schmid-Zürcher) |
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World-Snow-Festival Grindelwald: Deutschland und die USA
Während einer Woche – vom 16. bis 21. Januar 2006 – haben am 24. World-Snow-Festival auf der Natureisbahn in Grindelwald Künstlerteams aus neun Ländern aus 50 Kubikmeter grossen Schneeblöcken vergängliche Skulpturen zum Thema «Leidenschaft» geschaffen.
ds/pvr. Platz 1 in der Jury Rangliste belegte das Team Deutschland mit Thomas Hölzl, Günther Seemüller, Bertil Rimmle und Stefan Kittlitz. Publikumsgewinner wurden die USA mit Randy Amys, Tim Schwander, Steve Mercia und Tim Curry. Am 24. World-Snow-Festival waren nach Angaben von Grindelwald-Tourismus – siehe auch Vorschau 24. World-Snow-Festival Grindelwald: «Leidenschaft» vom Sonntag 15. Januar 2006 –Teams aus Deutschland, Kanada, Russland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, den Niederlanden, den USA und der Schweiz. Ausserdem bearbeitete eine Schulklasse aus Grindelwald einen Schneeblock.
Aus den Ranglisten. Jury: 1. Deutschland (Hotel Schweizerhof). 2. Grossbritannien (Hotel Sunstar). 3. Niederlande (Hotel Hirschen). Ferner (alle auf Platz 4): Frankreich (Central Hotel Wolter). Italien (Hotel Glacier). Kanada (Hotel Derby). Russland (Grand Hotel Regina). Schweiz (Hotel Eiger). USA (Hotel Kreuz und Post). – Rangliste Publikum: 1. USA. 2. Kanada. 3. Frankreich. Ferner (alle auf Platz 4): Deutschland. Grossbritannien. Italien. Niederlande. Russland. Schweiz.
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| Nach dem Urteil der Jury gewann das Team Deutschland. Von links nach rechts: Thomas Hölzl, Günther Seemüller, Bertil Rimmle und Stefan Kittlitz. – Bild rechts der Publikumsgewinner USA. Von links nach rechts: Randy Amys, Tim Schwander, Steve Mercia und Tim Curry. |
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