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Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

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Dienstag 24. Januar 2006
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Max und Erika Schneider
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
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Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Stadt Thun unterstützt die Schaffung eines Naturparks Thunersee-Hohgant

Gemeinsam mit zehn andern Gemeinden der Region Thunersee-Hohgant unterstützt die Stadt Thun die Schaffung eines regionalen Naturparks in diesem Gebiet. Mit den grossen Moorlandschaften Habkern-Sörenberg und Rotmoos-Eriz, einem der grössten Karst- und Höhlensysteme der Welt im Niederhorn-Hohgant-Gebiet sowie den Uferlandschaften am Thunersee bietet diese Region eindrückliche Naturschönheiten und kulturelle Werte. Um diese vermehrt zu fördern und bekannt zu machen, tritt die Stadt Thun dem Verein Region Thunersee bei.

Moorgebiet auf der Lombachalp in Habkern, im Hintergrund der Hohgant (2197 Meter über Normalnull). (Archivbild Peter Schmid)

sth/bns. Der Verein Region Thunersee habe die Schaffung eines regionalen Naturparks im Gebiet Thunersee-Hohgant zum Ziel, heisst es in einer Medienmitteilung. Der Thuner Gemeinderat habe nun als elfte Gemeinde den Beitritt der Stadt Thun zum Verein Region Thunersee, dessen Ziel die Schaffung eines regionalen Naturparks im Gebiet Thunersee-Hohgant sei, und gleichzeitig einen jährlichen Beitrag an die Entwicklungskosten von je 3600 Franken für die Jahre 2006 und 2007 beschlossen: «Durch diese Beteiligung soll unterstrichen werden, dass ein Naturpark in unmittelbarer Nähe der Stadt wertvolle Synergien für beide Seiten – Stadt und Naturraum – schafft; zugleich möchte die Stadt Thun die Naturparkkandidatur der Region Thunersee-Hohgant unterstützen.» Als eine von fünf Regionen im Kanton Bern habe sich die Region Thunersee-Hohgant um das Bundes-Label eines Regionalen Naturparks beworben: «Mit den grossen Moorlandschaften Habkern-Sörenberg und Rotmoos-Eriz, einem der grössten Karst- und Höhlensysteme der Welt im Niederhorn-Hohgant-Gebiet und den wertvollen Uferlandschaften am Thunersee ist diese Region enorm reich an Naturschätzen.» Zudem berge sie interessante kulturelle Werte wie die Schlösser am See, Sagen und Legenden, historische Wegverbindungen auf Land und Wasser. Die Naturparkidee im Gebiet Thunersee-Hohgant werde durch die Nähe der Stadt Thun bereichert: «Die Wechselwirkung zwischen Stadt und Naturraum eröffnet besonders interessante Entwicklungsperspektiven.» Zum einen sei die Stadt ein wirksamer Absatzort für die Produkte des ländlichen Raums. Die Stadt könne auch den Naturpark logistisch unterstützen, sei es durch Werbung oder durch eine gute Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr. Andererseits seien die Naturlandschaften wichtige Erholungsräume, mit denen sich die Stadtbewohner identifizieren. Und nicht zuletzt wirke sich ein regionaler Naturpark sozusagen vor den Toren der Stadt positiv auf das touristische Angebot der Stadt Thun aus.

Ausgehend von der Initiative einzelner Gemeinden, vorab Beatenberg, Homberg, Habkern und Eriz, wurden laut Medienmitteilung seit dem Jahr 2002 – siehe auch Regionalparkidee soll weiter geprüft werden vom Mittwoch 3. Juli 2002 – unter dem Projekt «Höhenweg Thunersee» Strategien im Hinblick auf das Ziel eines zusammenhängenden Naturparks entwickelt und zum Teil als konkrete Produkte bereits erfolgreich umgesetzt. Im Sommer hätten sich nun insgesamt elf Gemeinden entschlossen den Schritt zum regionalen Naturpark weiter zu verfolgen und Chancen und Risiken gemeinsam zu prüfen. Beim Kanton sei dieses Anliegen bereits im Jahr 2002 in Form einer Voranmeldung und im Sommer 2005 mit einer Machbarkeitsstudie gemäss Vorgaben des Bundes eingereicht worden: «Mit regionalen Naturparks will der Bund in erster Linie heute noch intakte Landschaften mit hohem Naturwert für die Zukunft erhalten.» Gleichzeitig sollen aber die Bewohner und deren auf die Landschaft abgestimmte Wirtschaftsweise gestärkt werden.
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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