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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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Boltigen: 14 Drogenfälle bei Techno-Party |
Bei einer Verkehrskontrolle auf der Zufahrtsstrasse zur Ramserenalp in der Simmentaler Gemeinde Boltigen, wo am Wochenende eine bewilligte «Goa-Party» stattfand, hat die Kantonspolizei in der Nacht auf Sonntag insgesamt 52 Personen kontrolliert. Insgesamt werden laut einer Medienmitteilung 14 Anzeigen eingereicht.
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pkb/bns. Auf der Alp Ramseren in Boltigen fand laut der Medienmitteilung in der Nacht auf Sonntag 23. Juli 2006 eine bewilligte Goa-Party statt. Die Kantonspolizei Bern habe auf der Zufahrtsstrasse Personenkontrollen vorgenommen: «Angehörige des sicherheitspolizeilichen Einsatzelementes der Kantonspolizei wurden dabei ebenfalls eingesetzt.» Von abends 21.30 bis 3.15 Uhr früh seien insgesamt 52 Personen kontrolliert worden: «Dabei werden elf Personen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verzeigt werden müssen; weitere drei Männer werden wegen Fahrens unter Drogeneinfluss zur Anzeige gebracht.» Zusätzlich hätten verschiedene Drogen im Wert von über 1000 Franken sichergestellt werden können.
Was ist «Goa» und woher kommt der Begriff? «Kennzeichnend für die Goa-Szene ... ist das Zusammengehörigkeitsgefühl der Szene, das einhergeht mit dem Feiern von Festen sowie dem Konsum von Drogen», hält die deutsche Polizeikommissarin Monika Schmitt aus Mainz in einem im Internet verbreiteten Erklärungsversuch für den Begriff «Goa-Party» fest. Die heutige Goa-Szene lehne sich weitestgehend an die Philosophie der Hippie-Bewegung an. Lediglich die Musikrichtung habe sich geändert: «Auf heutigen Goa-Parties ist Trance-Musik vorherrschend; eine Variante des sich in den neunziger Jahren entwickelten Technos.» Ein von den Partygängern angestrebtes Ziel sei die Belebung ihrer Sinne: «Dies soll sowohl mit Hilfe von Musik unterstützt durch optische Reize wie fluoreszierende Kleidung und ultraviolette Lichtspiele als auch mit Hilfe des Konsums von Betäubungsmitteln geschehen.» Als bevorzugte Betäubungsmittel spielten hier insbesondere halluzinogene Drogen wie LSD, Psilocybin-Pilze und Cannabisprodukte eine Rolle, aber auch Ecstasy und Amphetamine würden von einigen Szenemitgliedern konsumiert. Das Fazit der im Juni 2004 publizierten Hintergrundinformationen: «Goa-Parties sind eine neue Erscheinungsform der Rauschgiftkriminalität, die zunehmend professionellen Veranstaltern eine Plattform für Drogenhandel-, -erwerb und -konsum bieten.»
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