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| Lauterbrunnen: Staubbachgalerie wieder offen |
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Nach der Sanierung des wegen Steinschlaggefahr geschlossenen Zugangs zum Staubbachfall in Lauterbrunnen ist die Staubbachgalerie am letztem Samstag wieder für die Allgemeinheit offen. |
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pd/bns. Eine Arbeitsgruppe, unter der Leitung von Gemeinderat Hans von Allmen hatte sich laut einer Medienmitteilung seit dem Jahr 2001 mit der Sanierung und der Wiedereröffnung des wegen Steinschlaggefahr geschlossenen Zugangs befasst: «Mit den zusammengetragenen freiwilligen Spenden von 360 000 Franken konnte das Wahrzeichen des Lauterbrunnentals wieder allgemein zugänglich gemacht werden.» Zwei weitere Etappen sind nach Angaben von Wengen Mürren Lauterbrunnental Tourismus AG (WMLT) geplant, sobald die finanziellen Mittel vorhanden seien. Die Anlage soll mit einer Galerie in Richtung Süden 30 Meter hinter dem Staubbachfall verlängert werden. Zudem soll die Scheune am Fusse des Falls in einen Ausstellungsraum umgestaltet werden. – Der 310 Meter frei fallende Wasserfall war nach WMLT-Angaben bis vor kurzer Zeit der höchste in der Schweiz. Nun hätten Geologen und Vermesser einen noch höheren am Walensee entdeckt. Dieser soll vier Meter höher aber nur schwer zugänglich sein. Für das Lauterbrunnental spiele dieser Wettbewerb keine Rolle: «Der Staubbachfall, der seinen Namen von den Millionen herunterfallenden Stäubchen hat, bleibt ein Naturwunder, das seinesgleichen sucht.» Bereits bei der Einfahrt ins Dorf Lauterbrunnen komme das Wahrzeichen voll zum Ausdruck und präge das Dorfbild: «Das Lauterbrunnental ist und bleibt das Tal der 72 Wasserfälle und auch gleichzeitig eines der eindrücklichsten Trogtäler im Alpenraum.»
«Anlässlich der Wiedereröffnung dieses Zugangs brachten die Schulkinder von Lauterbrunnen ihre Eindrücke von dieser Sehenswürdigkeit malerisch aufs Papier», heisst es in der Medienmitteilung: «Die einzelnen Werke wurden von einer auserlesenen Jury prämiert.» |
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