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1. April bis 5. November 2006 täglich von 10 bis 18 Uhr

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Mai 2006
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Freitag 16. Juni 2006

Max und Erika Schneider
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
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Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.

Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort
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Ringgenberg, Hausgarten Kreuzlistrasse 244, Freitag 16. Juni 2006, 11.50 Uhr: Auf einem Selleriekraut hat sich ein prächtiger Schwalbenschwanz (Papilio machaon) niedergelassen. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)
Internationale Faltertage: Schmetterlinge zählen!

Die Naturschutzorganisation Pro Natura und ihre Partnerorganisationen in Deutschland, Italien und und den Niederlanden rufen die gesamte Bevölkerung auf, zwischen 15. Juni und 15. Juli Beobachtungen über sieben bekannte Schmetterlingsarten zu melden. Am 1. und 2. Juli 2006 finden die «1. Internationalen Faltertage» statt.

Teilnehmer können sich einen oder mehrere Tage zwischen Mitte Juni und Mitte Juli aussuchen, an denen sie Schmetterlinge zählen wollen. Mitmachen können alle.
Pro Natura www.pronatura.ch / Partnerorganisationen: www.vlinderstichting.nl / www.amicidellaterra.it / www.bund.net
Pro Natura ruft zu den «1. Internationalen Faltertage» vom 1. und 2. Juli 2006 zusammen mit drei Partnerorganisationen aus Deutschland, Italien und den Niederlanden die Bevölkerung auf, in ihrer Umgebung auf die Suche nach sieben bekannten Schmetterlingsarten zu gehen. Die Beobachtungen leisten einen Beitrag zum besseren Verständnis der Verbreitung von Schmetterlingen.

Ringgenberg, Hausgarten, Freitag 16. Juni 2006, 11.46 Uhr: Der gleiche Schwalbenschwanz ein paar Minuten zuvor auf einer Bartnelke.

«Heute sieht man viel weniger Schmetterlinge als früher!», hört man ältere Leute oft sagen. Sehr selten gewordene und vom Aussterben bedrohte Schmetterlingsarten sind heute in vielen Ländern wissenschaftlich gut untersucht.

Viel weniger weiss die Wissenschaft über die noch häufig geglaubten Schmetterlingsarten. Pro Natura und ihre Partnerorganisationen «Bund» aus Deutschland, «Amici della Terra» aus Italien und «De Vlinderstichting» aus Holland wollen wissen, wie es um diese gemeinhin als «weit verbreitet» betitelten Arten steht. Die Naturschutzorganisationen rufen deshalb die gesamte Bevölkerung auf, zwischen 15. Juni und 15. Juli Beobachtungen von sieben Schmetterlingsarten zu melden. Teilnehmer können sich einen oder mehrere Tage zwischen Mitte Juni und Mitte Juli aussuchen, an denen sie Schmetterlinge zählen wollen. Mitmachen können alle.

Ringgenberg, Hausgarten, Freitag 16. Juni 2006, 11.47 Uhr: Nur eine Minute später sitzt der Falter auch schon auf einer Nemesia (Elfenspiegel).

Von A wie Admiral bis Z wie Zitronenfalter
Bei den gesuchten Arten handelt es sich um Schwalbenschwanz, Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs, Admiral, Distelfalter, Aurorafalter und Zitronenfalter. All diese Arten kommen in fast allen Gegenden der Schweiz vor. Es spielt keine Rolle, ob man in städtischen oder in ländlichen Gebieten beobachtet – jede Beobachtung zählt. Gemeinsam macht es noch mehr Spass: Warum nicht einen Ausflug mit dem Quartierverein, der Jugendgruppe, Freunden oder Bekannten organisieren und auf «Schmetterlingspirsch» gehen? Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Resultate. Die Meldungen werden ausgewertet und online allen Interessierten zugänglich gemacht.

Formular zum Ausdrucken und/oder Onlineeingabe. Ein Formular zum Eintragen der Beobachtungen und mit allen Informationen und Bildern der Schmetterlinge kann heruntergeladen oder mit frankiertem und adressiertem Antwortcouvert unter folgender Adresse bestellt werden: Pro Natura, Faltertag, Dornacherstrasse 192, Postfach, 4018 Basel. Ausgefüllte Beobachtungsbogen bitte an die gleiche Postadresse retournieren. – Wie das Ganze funktioniert steht auf dem Fragebogen (pdf mit 530KB zum Ausdrucken), der hier heruntergeladen werden kann. Wichtig: Pro Natura bleibt ein beträchtlicher Verarbeitungsaufwand erspart, wenn die Beobachtungen gleich im Internet eingeben werden.


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