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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
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| Eiger live in Grindelwald: «Ausser Wasser läuft hier eigentlich nichts» |
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Die Grindelwalder Touristiker, Hoteliers und Gewerbler hatten am Dienstag im Rahmen von Eiger live die Möglichkeit, ihr Dorf einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Und zwar mit den Augen eines Touristen. Ihnen gingen die Augen auf … |
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Hansruedi Müller, Leiter des Forschungsinstitutes für Freizeit und Tourismus der Universität Bern am Dienstag in Grindelwald. (Bild Bruno Petroni)
«Wenn ihr bis in zehn Jahren euer Verkehrsproblem nicht gelöst habt, werdet ihr einen grossen Nachteil gegenüber anderen Kurorten haben», mahnte der Tourismusexperte Hansruedi Müller an einer touristischen Begehung des Dorfes. Als Leiter des Forschungsinstitutes für Freizeit und Tourismus der Universität Bern ging Müller mit klaren Worten auf die Stärken und Schwächen des Gletscherdorfes zu Füssen des Eigers ein. Dabei sprach er über Erlebnisse, Emotionen und Inszenierungen: «Erlebnisinszenierung ist die Kunst, auf den Bauch zu zielen und die Brieftasche zu treffen.»
Bei einer Besichtigung des Hotels Eiger zeigte der Tourismusexperte schliesslich, was er damit meinte: «Bei den Gästen müssen Emotionen ausgelöst werden.» Auch Sämi Salm als Direktor von Grindelwald Tourismus lobte: «Das Hotel Eiger ist der einzige Beherbergungsbetrieb hier, der ein einziges Thema, nämlich den Eiger, konsequent durchzieht.»
Bruno Petroni, Freier Journalist, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Eine weniger ansprechende Situation fand Hansruedi Müller in der Gletscherschlucht vor: «Ausser dem Wasser läuft hier eigentlich nichts.» Tourismusvizepräsident Godi Egger machte sich emsig Notizen und ist motiviert, «der Gletscherschlucht bei nächster Gelegenheit neues, zeitgemässes Leben einzuhauchen».
Fahrverbote haben Zukunft
«Die Sauberkeit ist in Grindelwald kein Thema, aber das Verkehrsproblem muss dringend und konsequent angepackt werden», riet Müller den teilnehmenden Touristikern. Und: «Fahrverbote sind in Kurorten ein zentrales Thema. Auch in den Städten hat man diese Notwendigkeit erkannt und umgesetzt. Ein Fahrverbot und die damit verbundene Verkehrsberuhigung ist auf jeden Fall ein Riesenschritt zum erfolgreichen Tourismus.» |
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