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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
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Public Relations / Marketing |
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| Schilthornbahn AG: Trotz Seilschaden gutes Geschäftsjahr 2005 |
| An der 44. Generalversammlung der Schilthornbahn AG stimmten 261 Aktionäre mit 19 334 Aktienstimmen den Anträgen des Verwaltungsrates zu. Unter anderem auch dem Antrag zur Auszahlung der unveränderten Dividende von 36 Franken, welche ab 28. Juni 2006 zur Auszahlung gelangt. Die Schilthornbahn weist trotz den Auswirkungen des Tragseilschadens vom 29. Dezember 2004 einen Gewinn von 1,2 Millionen Franken aus. |
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pd/bns. Dem Gesamtertrag von 21,3 Millionen Franken stehen Aufwendungen von 20,1 Millionen Franken gegenüber. Aus dieser Differenz ergibt sich der Jahresgewinn von 1,2 Millionen Franken. Der Bahnertrag konnte um 2,27 Prozent gesteigert werden.
Schilthornbahn AG / schilthorn.ch
Die Einnahmen aus der Gastronomie verzeichneten einen leichten Rückgang von 2,44 Prozent, der Personalaufwand blieb während dem Geschäftsjahr 2005 praktisch gleich (+1,12 Prozent). Der Sachaufwand konnte um 5,09 Prozent reduziert werden. Der durch den Tragseilschaden bedingte Frequenzrückgang konnte unter den gegebenen Umständen nicht mehr aufgeholt werden. Dank der guten Sommersaison und einem erfolgreichen Start in die neue Wintersaison beträgt das Minus bei den Frequenzen im Vergleich zu den Vorjahreszahlen nur 4,4 Prozent. Auswirkungen des Seilschadens von Ende 2004
Der Seilschaden vom 29. Dezember 2004 – siehe auch Schilthornbahn: «Sicherheitsstandards im Ernstfall entscheidend» vom Freitag 17. Juni 2005 – beschäftigte die Schilthornbahn während dem gesamten Geschäftsjahr 2005 intensiv. Der Betrieb der Luftseilbahn auf den Sektionen Mürren–Birg–Schilthorn, der Sesselbahnen Muttleren und Kandahar sowie des Skilifts Engetal blieb während rund zwei Monaten eingestellt. Ebenso blieben die Gastronomiebetriebe Birg und Schilthorn in dieser Zeit geschlossen. Die vier Tragseile der Sektion Mürren–Birg konnten sehr schnell ersetzt werden. Das Schadenereignis konnte dank dem hohen Einsatz aller Mitarbeiter und Kaderleute erfolgreich gemeistert werden.
Mutationen in der Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung der Schilthornbahn weist künftig viel Frauenpower auf. Patricia Haari, bisher Verkaufsleiterin, übernahm per 1. Mai dieses Jahres die Marketingleitung. Ihr Vorgänger Mario Braide hat das Unternehmen verlassen, um eine neue Tätigkeit an seiner früheren Wirkungsstätte in Angriff zu nehmen. Als Betriebsleiterin der Gastronomiebetriebe Schilthorn und Birg und Mitglied des Kaders konnte Christine Hari gewonnen werden. Sie ersetzt Urs von Allmen, der nach siebenjähriger Tätigkeit auf dem Schilthorn den elterlichen Betrieb in Lauterbrunnen übernommen hat.
2006 bisher gut verlaufen
Der bisherige Verlauf des Geschäftsjahrs 2006 stimmt ebenfalls positiv. In den Monaten Januar bis April 2006 konnten gute Ergebnisse erzielt werden. Der Reservationsstand für den Sommer ist sehr erfreulich. Das nächste grosse Projekt der Schilthornbahn AG ist auch schon in Angriff genommen worden: Seit Mitte Juni ist die kuppelbare Vierersesselbahn Riggli–Birg im Bau. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist auf die Wintersaison 2006/07 vorgesehen. Die Schilthornbahn ist überzeugt, dass mit dieser zusätzlichen Sesselbahn das Angebot des höchstgelegenen Skigebiets im Berner Oberland nun noch attraktiver wird für die Gäste. |
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