| Der imposante Staubbachfall stürzt sich hinter dem Dorf Lauterbrunnen von der Staubbachfluh zu Tal. (Bild zvg)
pd/bns. Schon im Mittelalter seien die Leute vom 300 Meter hohen Staubbachfall fasziniert gewesen, wird in einer Medienmitteilung von Lauterbrunnen Tourismus
erinnert: «Das milchig-weisse Wasser, das über die dunkelgrünen Felsen donnert, hat Maler, Dichter, Reisende und Schriftsteller über Jahrhunderte magisch angezogen.» Lauterbrunnen (796 Meter über Normalnull) durfte schon im 18. Jahrhundert auf keiner Schweizerreise fehlen: «So inspirierte der Staubbachfall unter anderem Johann Wolfgang von Goethe zu seinem im Jahr 1779 verfassten Gedicht ‹Gesang der Geister über den Wassern›.»
Der Staubbach wird auf «topworld.com» hinter dem Schloss Chillon in Montreux und dem Matterhorn auf Rang 3 bei den «Switzerland Top 10 Adventures» geführt, heisst es im weiteren: «Ausflugsziele wie die Städte Bern und Luzern sowie die römische Stadt Augusta Raurica (Augst/Baselland)
hat der imposante Wasserfall hinter sich gelassen.»
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