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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
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| Höhematte Interlaken: Nach wie vor übermässiger Alkoholkonsum |
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Die Abfall- und Ordnungssituation auf der Höhematte hat sich nach Einschätzung der Sozialkommission Interlaken/Unterseen in den letzten Wochen deutlich verbessert. Sorge bereitet der Arbeitsgruppe «soziale Brennpunkte» laut einer Medienmitteilung allerdings nach wie vor ein übermässiger Alkoholkonsum insbesondere von Minderjährigen, welcher durch verlängerte Öffnungszeiten von Verkaufsstellen mit Alkoholsortimente geradezu unterstützt werde. |
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pd/bns. Die Arbeitsgruppe «Soziale Brennpunkte» appelliere diesbezüglich an die Verantwortlichkeit von allen. Eltern, Schule, Kameraden sowie die Verkaufsstellen alkoholischer Getränke seien gefordert: «Wir bauen auf die Unterstützung und den konstruktiven Dialog mit verschiedenen Stellen im Anschluss an die Aktionsevaluation», lassen Nils von Allmen und Roger Berthoud, Präsident und Vizepräsident der Sozialkommission Interlaken/Unterseen verlauten: «Ändert sich die Situation nicht, wären eine Verkaufsverbot für alkoholische Getränke ab 20 Uhr, eine generelle Ausweispflicht beim Verkauf von Alkohol, oder ein rigoros gehandhabter Lizenzentzug bei Alkoholverkauf an Minderjährige mögliche Massnahmen.»
Seit Beginn der Aktion «Blyb suber – mach mit» am 7. Juni 2006 – siehe auch
Sauberkeit im öffentlichen Raum: Bödeligemeinden setzen auf Dialog und Mitverantwortung vom Donnerstag 8. Juni 2006 – habe sich die Abfall- und Ordnungssituation auf der Höhematte in den letzten Wochen deutlich verbessert, heisst es im einzelnen: Abfall aus dem Unterwegskonsum landet wieder vermehrt in öffentlichen Abfalleimern.» Dies belegten neben zahlreichen Rückmeldungen aus der Bevölkerung drei Abfallerhebungen, welche am 20. sowie am 27. Mai und zuletzt am 24. Juni 2006 vom Bauamt Interlaken durchgeführt worden seien: «So verbesserte sich der ‹visuelle Gesamteindruck› von ‹verschmutzt› zu ‹leicht verschmutzt›, der Anteil an gelitterten Gegenständen halbierte sich bei vergleichbarer Gesamtmenge von zehn auf fünf Prozent.» Die Abfallerhebungen fanden laut der Medienmitteilung jeweils am Morgen um sieben Uhr, also vor der regulären Reinigung durch das Bauamt Interlaken statt: «Da der im öffentlichen Raum entsorgte Abfall – im Jahr 2005 insgesamt rund 337 Tonnen in den beiden Gemeinden Interlaken und Unterseen – mehrheitlich aus dem Unterwegskonsum anfällt, dessen Entsorgung von der Allgemeinheit berappt werden muss, verlangen die Gemeinden von den Verkaufsstellen für Unterwegskonsum Eigenleistungen.» Eine im Mai 2006 durchgeführte Umfrage bei allen Verkaufsstellen von Unterwegskonsum in Interlaken und Unterseen habe ergeben, dass neun von zehn Betrieben gemeinsamen Aktivitäten für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum mit den kommunalen Behörden positiv gegenüberstünden.
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