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Aus den Parteien / Veranstaltungen |
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| Hauptversammlung der FDP Interlaken |
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| Die diesjährige Hauptversammlung der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) Interlaken stand ganz im Zeichen der Wahlen und des Kongress-Ausbaus. |
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ped/bns. Die Präsidentin Eva Staehelin konnte eine stattliche Anzahl FDP-Mitglieder zur Hauptversammlung im Kursaal Interlaken begrüssen. Neben den statutarischen Geschäften standen die kantonalen Wahlen vom 9. April 2006 und die Präsentation des Siegerprojektes «IBEX» aus dem Kongress-Ausbau-Wettbewerb im Mittelpunkt.
Die Grossratskandidaten Heinz Trittibach und Nils von Allmen stellten sich den Fragen von Matteo Martinelli und hatten so die Gelegenheit sich der Versammlung zu präsentieren. Von der Finanz- über die Steuer- zur Regionalpolitik wurden die brennenden Themen in diesem Wahlkampf angesprochen. Beide Kandidaten konnten ihre klaren Standpunkte erklären. Der Kanton muss sich im Steuerwettbewerb weiter verbessern, um so für die Wirtschaft und als Wohnkanton attraktiver zu werden. Unsere Region muss sich besser verkaufen und Abschied nehmen vom Randregionen-Image. Dabei gilt es, unsere Kräfte über Gemeinde- und Amtsbezirksgrenzen hinaus zu bündeln und unsere Interessen in Bern zu vertreten.
Marianne Lehmann, Wahlkampfleiterin der FDP des Kantons Bern aus Wilderswil, forderte die Versammlung auf, ihre demokratischen Rechte wahrzunehmen und wählen zu gehen. Dabei ist es wichtig, dass auf das Panaschieren von Wahllisten verzichtet wird und nur Listen mit FDP-Kandidaten eingeworfen werden. Da der Grosse Rat um 40 auf 160 Sitze verkleinert wird und die Wahlkreise neu gezogen wurden, sind Prognosen schwierig. Um die FDP in eine gute Ausgangslage für die nächste Legislatur zu bringen, ist jedes FDP-Mitglied dazu aufgerufen, in einem grossen Effort unsere Kandidaten zu unterstützen.
Gemeinderat und Jury-Präsident Nils von Allmen stellte in der Folge das Siegerprojekt des Kongressausbau-Wettbewerbes vor. Er betonte die Wichtigkeit der Attraktivitätssteigerung des Kongressstandortes Interlaken. Die bestehende Infrastruktur stösst an ihre Grenzen: Das bestehende Kongresshaus wurde vor 25 Jahren für die damaligen Bedürfnisse gebaut. In der Zwischenzeit haben sich die Anforderungen an die Technik und die Räumlichkeiten stark gewandelt. Damit Interlaken weiterhin in der obersten Liga der Kongressorte mithalten kann, braucht es einen Ausbau. Das Projekt «IBEX» bietet dazu die Möglichkeit.
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