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Fonds für Suchtprobleme: Beitrag an Aufbau einer Drogenanlaufstelle in Thun
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An den Aufbau einer Kontakt- und Anlaufstelle für Alkoholabhängige und Drogenkranke in der Stadt Thun hat der Regierungsrat des Kantons Bern einen Kredit von einer Million Franken aus dem Fonds für Suchtprobleme bewilligt. Der Kredit verteilt sich auf die Jahre 2006 und 2007.
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aid/bns. Die Kontakt- und Anlaufstelle in Thun ist laut einer Kurzinformation aus dem Regierungsrat vorerst auf zwei Jahre befristet. Sie soll während sechs Tagen in der Woche je sieben Stunden geöffnet sein: «Die Anlaufstelle bietet Drogenabhängigen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten, einen Ort für risikoarmen Drogenkonsum; weiter stehen eine Dusche und eine Waschmaschine sowie eine bescheidene Cafeteria zur Verfügung.» Betrieben werde die Kontakt- und Anlaufstelle von «Contact» Thun-Oberland.
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Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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