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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
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| Berner Heimatschutz: Jahresbott der Regionalgruppe Interlaken-Oberhasli |
| Man wusste es sehr zu schätzen, dass die Regionalgruppe des Berner Heimatschutzes ihr Jahresbott dieses Jahr in Guttannen durchführte. Der gute Besuch bewies, dass sich die Heimatschutzmitglieder von dieser Einladung angesprochen fühlten. |
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Kurzbericht über das Jahresbott der Regionalgruppe in Guttannen: Gemeindepräsidentin Esther Messerli wusste auf dem kurzen Rundgang durch das schöne Dorf an der Grimselstrasse viel Interessantes über das nicht immer einfache Leben im Bergdorf zu erzählen. Die statutarischen Traktanden der Versammlung wurden rasch und ohne Einwände abgewickelt. So blieb auch noch Zeit für den gemütlichen Teil bei Speis und Trank im altehrwürdigen Restaurant Bären. Architekt Friedrich Graf wurde mit Applaus zum Ehrenmitglied ernannt.
Auch der leichte Regen mochte die gute Stimmung nicht zu trüben, als Gemeindepräsidentin Esther Messerli durch ihr Dorf führte. Nur rund 330 Einwohner leben hier auf einer Fläche von der Grösse des Kantons Zug! Zum Glück hat Guttannen immer noch eine eigene Schule, einen Dorfladen, eine Post und eine Bank sowie das bekannte Hotel Bären. Dank den KWO liegt der Steuerfuss unter dem kantonalen Mittel.
Gemeinderat Hans Rufibach war schon Einsatzleiter im Lawinenwinter 1999 und jetzt wieder beim Hochwasser vom August 2005. Was dieses Hochwasser für Guttannen bedeutete, wurde eindrücklich in einem Videofilm gezeigt, den die beiden einheimischen Lehrlinge Menk Rufibach und Raphael Schläppi gedreht haben. Trotz der grossen Schäden an Häusern und Fluren betonte Hans Rufibach aber auch die grosse Solidarität unter der Dorfbevölkerung und die wertvolle Hilfe von auswärtigen Zivilschutzgruppen. Auch die Unterstützung durch das kantonale Tiefbauamt sei vorbildlich gewesen.
Nach dem von der Gemeinde offerierten Apéro traf man sich zum Jahresbott mit den ordentlichen Traktanden. Unter der gewohnt speditiven Leitung von Architekt und Obmann Peter Vögtli wurden sowohl sein Jahresbericht als auch die positiv abschliessende Jahresrechnung von Kassierin Gertrud Aemmer mit Applaus genehmigt und verdankt. Die letztjährige Spendenaktion unter den Mitgliedern zu Gunsten der Mühletalsäge ergab rund 1600 Franken, welche der Vorstand noch aufrunden und demnächst an die Bauherrschaft übergeben wird.
Architekt Friedrich Graf wurde für seine mehr als zwanzigjährige Tätigkeit als Bauberater der Regionalgruppe zum Ehrenmitglied ernannt. Besonders hervorgehoben wurden seine grossen Verdienste um die Aktion zur Erhaltung der Holzschindeldächer in der Region.
In seinem Ausblick wies Obmann Peter Vögtli auf den kommenden Schindelmacherkurs in Gsteigwiler hin. Ferner rief er zu Spenden für die Burgruine Ringgenberg auf, welche zur Zeit mit grossem Aufwand fachkundig restauriert wird. Zum Schluss dankte der neue Oberrieder Gemeindepräsident Theo Keller dem Heimatschutz für seinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Auch wenn man nicht immer gleicher Meinung gewesen sei, habe man dank dieser Zusammenarbeit nur positive Erfahrungen gemacht. |
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