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Mai 2006
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Montag 8. Mai 2006

Max und Erika Schneider
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.

Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
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Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort
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Region Interlaken: Warnung vor dem «Neffentrick»

Die Kantonspolizei Bern warnt vor Betrügern, welche sich am Telefon als Verwandte ausgeben und um Darlehen bitten.

pkb/bns. Am Montag 8. Mai 2006 meldete sich laut einer Medienmitteilung eine Rentnerin aus der Region Interlaken bei der Kantonspolizei und gab an, sie sei von einem hochdeutsch sprechenden Mann angerufen worden. Der Mann habe sich als Verwandter ausgegeben und um ein Darlehen gebeten: «Die Frau, die bereits vor zirka zwei Monaten einen ähnlichen Anruf erhalten hatte, ging nicht darauf ein.»

Betrugsversuche mit dem sogenannten Neffen- oder Enkeltrick seien aus dem In- und Ausland bekannt, verlautet dazu im weiteren. Die Anrufer meldeten sich meist mit der Frage «Weisst du, wer am Apparat ist?» bei älteren Personen und erweckten dann durch ein geschickt angelegtes Gespräch den Eindruck, mit dem Opfer verwandt zu sein. In der Folge gebe der Anrufer an, sich in einer momentanen Geldknappheit zu befinden und bitte um ein Darlehen. Das Geld werde dann unter einem Vorwand von einem angeblichen Bekannten abgeholt: «Die Kantonspolizei Bern mahnt in solchen Fällen zur Vorsicht und rät, sofort über die Notrufnummer 117 die Polizei zu informieren, wenn der Verdacht auf einen derartigen Betrugsversuch besteht.»


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