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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
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| Der Kanton verkauft das Schloss Thun an die Stadt |
Der Kanton Bern will die fünf Liegenschaften auf dem Schlossberg in Thun für 3,4 Millionen Franken der Stadt Thun verkaufen. Der Gemeinderat von Thun sieht touristische und publikumsintensive Nutzungen vor. Für die auf dem Schlossberg untergebrachten Teile der Kantonsverwaltung sucht der Kanton primär in Thun andere Standorte. Ob der Verkauf zustandekommt, hat der Thuner Stadtrat unter Vorbehalt des fakultativen Referendums zu entscheiden.
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Das Schloss Thun als weithin sichtbares Wahrzeichen in einzigartig prägnanter Form geht auf einen klaren, einmal gefassten Baugedanken der Zeit um das Jahr 1200 zurück. Mit dem Bau des grossen Turms oder Donjons wollte Herzog Berchtold V. von Zähringen seinen Anspruch auf das Oberland sinnfällig bekunden. Diese Wirkung nach aussen als repräsentative Darstellung der Macht war denn auch Hauptfunktion des Turms. (Archivbild Dora Schmid-Zürcher)
Nach längerer Planungs- und Verhandlungszeit haben der Kanton Bern und die Stadt Thun laut einer gemeinsamen Medienmitteilung eine Einigung über die Zukunft der fünf Liegenschaften auf dem Schlossberg (Donjon, Gerichtsgebäude, Gefängnisgebäude, Regierungsstatthalteramt und Abzugshaus) erzielt: «Der Kanton wird die Gebäude der Stadt Thun verkaufen; die Stadt Thun beabsichtigt, die Liegenschaften publikumsintensiven privaten Nutzungen zuzuführen.» Für das Regierungsstatthalteramt und die Gerichte, die heute auf dem Schlossberg untergebracht sind, suche der Kanton neue Räumlichkeiten. Für verschiedene Standorte liefen derzeit Verhandlungen. Bis die neuen Räumlichkeiten gefunden seien, werde die Stadt die Liegenschaften auf dem Schlossberg an den Kanton vermieten. Der Thuner Gemeinderat verfolge mit dem Kauf des Schlosses und der dazugehörigen Liegenschaften vor allem ein Ziel: «Im Vordergrund steht die seit längerer Zeit angestrebte touristische und publikumsorientierte Nutzung des alten Gefängnisses sowie jener Liegenschaften, die heute durch das Kreisgericht und das Regierungsstatthalteramt genutzt werden.» Hierzu habe der Kanton gemeinsam mit der Stadt bereits ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt und einen Interessenten gefunden: «Unabhängig von der geplanten Nutzungsänderung auf dem Schlossberg wird der Gemeinderat alles daran setzen, dass das künftige Regionengericht, das ab etwa 2010 installiert werden soll, einen Standort in Thun erhält.»
Der Kanton verkauft laut Medienmitteilung die Liegenschaften auf dem Schlossberg, «weil sie zur langfristigen Unterbringung der Verwaltung nicht wirtschaftlich und zweckmässig sind und weil ein Kulturgut von europäischem Rang wie das Schloss besser zur Geltung gebracht werden kann, wenn es publikumsnah genutzt wird». Der Kanton begrüsse den Kauf durch die Stadt Thun, weil sie als Standort direkt an der touristischen und öffentlichkeitsnahen Nutzung interessiert sei: «Als Gemeinwesen bietet sie zudem Gewähr dafür, dass das wertvolle Kulturgut auch in Zukunft erhalten bleibt.»
Der Regierungsrat des Kantons Bern und der Gemeinderat der Stadt Thun haben die Eckwerte des Vertrages mit einer Kaufsumme von 3,4 Millionen Franken genehmigt. Das Geschäft wird noch dem Thuner Stadtrat vorgelegt und unterliegt dem fakultativen Referendum. |
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