Sommerbetrieb
Vom 1. April bis 5. November 2006 ist der Mysterypark täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken
Veranstaltungen im Artos
  In eigener Sache  
Lungentransplantation:
Countdown für Schmid läuft
Schlagzeilen
April 2006
Berner Oberland News – 11. Jahrgang
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Aktuelle Frontseite
Samstag 22. April 2006



Max und Erika Schneider
www.cevennen.com
Français
/ Deutsch / English
Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.

Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort
Aktuelle Frontseite
Events / Public Relations / Marketing
Freilichtmuseum Ballenberg: Jahresthema 2006 «Bauen wie die Vorfahren»
Bis zum Ende der Mitte April angelaufenen Saison im kommenden Herbst zeigt das Schweizerischen Freilichtmuseum für ländliche Kultur Ballenberg (FLM) zum Jahresthema 2006 «Bauen wie die Vorfahren» den Aufbau eines «neuen alten» Hauses mit traditionellen Handwerkstechniken.

Hausbau zu Beginn der zwanziger Jahre des letzten Jahrhundert. (Archivbild zvg)

pd/bns. Dem Grundsatz, im Museum keine rekonstruierten Gebäude zu zeigen, werde treu geblieben, geht aus einer Medienmitteilung hervor. Nach der Saison 2006 soll das «neue alte» Haus wieder abgebaut werden. Im Freilichtmuseum Ballenberg seien in den vergangenen 28 Jahren viele Gebäude aufgerichtet worden, wird in der Medienmitteilungt erinnert und dabei darauf hingewiesen, bis jetzt seien es deren 100 gewesen. Die historischen Bauwerke – das älteste an die 700 Jahre alt – hätten am ursprünglichen Standort nicht erhalten bleiben können und seien deshalb sorgfältig abgetragen und auf dem 660 000 Quadratmeter grossen Museumsgelände wieder aufgebaut worden: «Beim ‹neuen alten› Haus – aufgebaut wie es die einfachen Bauersleute in der Zeit um 1800 im schweizerischen Mittelland getan haben – handelt es sich um ein Hochstudgebäude mit Einteilung in ein Wohnteil, Tenne und Stall.»

Holzer, die Bäume fällen und die Stämme mit dem Pferd aus dem Wald auf den Bauplatz bringen, Zimmerleute, die mit der Breitaxt Rundhölzer zu Balken behauen, Maurer die mit dem auf dem Ballenberg gebrannten Kalkmörtel die aufgeschichteten Steine mörteln, Schreiner, die Türen und Fensterrahmen zusammensetzen, Glasbläser, die Butzen herstellen und Bleiverglaser, die die runden Scheibchen zu einem Ganzen zusammenfügen, Steinmetze, die einen Sitzofen aus Sandstein zurechtsägen und mit Hammer und Meissel verzieren, Ofner, die das Innenleben des Ofens mit den vielen Rauchzügen sorgfältig aufbauen und Dachdecker, die mit Stroh, Schindeln und Ziegeln exemplarisch Teile der grossen Dachfläche decken: Dies alles können Museumsbesucher auf dem Ballenberg miterleben aber auch per Webcam auf www.ballenberg.ch live mitverfolgen.

Überdies finden nach FLM-Angaben verschiedene Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Hausbau statt: Im April die Materialbeschaffung mit einem Holzerznüni am 30. April. Der Monat Mai steht unter dem Motto Grundstein legen, Schwelle bearbeiten und setzen (Sonntag 7. Mai Schwellenkranzlegung). Im Juni und Juli erfolgt die Holzbearbeitung durch die Zimmerleute und am 1. August steht die Aufrichte mit Firstwein auf dem Programm. Die Maurerarbeiten sollen im August und die Scheinerarbeiten im September abgeschlossen sein. Der Abschlusstrunk am 29. Oktober ist Schlusspunkt einer spannenden Veranstaltungsreihe zum Jahresthema 2006.

Neuer Marketingleiter

Seit 1. März 2006 leitet Norbert Schmid die Geschicke der Marketingabteilung des Freilichtmuseums Ballenberg. Der gebürtige Walliser hat als Reservationsverantwortlicher und Marketingmitarbeiter in diversen Tourismusdestinationen seine beruflichen Sporen abverdient. Während fünf Jahren «Grindelwald Tourismus» hat der ausgebildete Tourismusfachmann, Marketingplaner und Betriebsökonom FH das Berner Oberland kennen und schätzen gelernt. Nach sechsjähriger Tätigkeit als Verantwortlicher Werbung und Verkaufsförderung in einer international tätigen Firma der Maschinenindustrie, freut sich der Marketingleiter auf seine berufliche Herausforderung im Berner Oberland. Norbert Schmid ist 41jährig und wohnt mit seiner Familie in Spiezwiler.

Berner Oberland News
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, 3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41(0)33 821 10 61 und Fax +41(0)33 821 10 64 / Mobile +41(0)79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.
 
'