Sommerbetrieb
Vom 1. April bis 5. November 2006 ist der Mysterypark täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Artos
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April 2006
 
Unabhängige Internet-Zeitung
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Donnerstag 13. April 2006


Max und Erika Schneider
www.cevennen.com
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
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Unesco-Welterbe-Gedenktafel für Andrea Cova

In Anwesenheit der Familie Cova und Freunden ist gestern Mittwoch auf dem Jungfraujoch für Andrea Cova, den «Vater» der Idee Unesco-Welterbe, eine Gedenktafel enthüllt worden.

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie würdigten Jim Thorsell, Vertreter der World Conservation Union, Jost Brunner, Gemeindepräsident von Lauterbrunnen und Walter Steuri, Geschäftsleitungsvorsitzender der Jungfraubahnen sowie ein ehemaliger Schulfreund das grosse Verdienst von Andrea Cova um das Projekt Unesco-Welterbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn.

pd/bns. In den siebziger Jahren, als Professor Bruno Messerli im Rahmen der MAB-Studien den Welterbe-Gedanken erstmals thematisierte, war die Region für diesen Schritt noch nicht bereit. Es brauchte schliesslich Andrea Cova, der mit seiner beispiellosen Begeisterungsfähigkeit die Idee des Unesco-Welterbes Mitte der neunziger Jahren neu aufbrachte. Er suchte den Kontakt zu seinem Schulfreund Jim Thorsell, von dem er wusste, dass er Welterbe-Inspektor bei der der World Conservation Union war. Von ihm erhielt er die Bestätigung, dass sich die Region als Welterbe eignen könnte und Tips über das notwendige Vorgehen. Als Andrea Cova schliesslich auch die Gemeinden Lauterbrunnen und Grindelwald sowie die Jungfraubahnen «ins Boot holen» konnte, galten seine Bestrebungen dem Ziel, auch die betroffenen Wallisergemeinden zu überzeugen. Die Vision von Andrea Cova ist Realität geworden. Am 13. Dezember 2001 ist das Gebiet Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn von der Unesco-Welterbe-Kommission in die Welterbeliste aufgenommen. Leider durfte Andrea Cova diesen Erfolg selber nicht mehr erleben, weil er im Jahr 2000 einer schweren Krankheit erlegen ist.

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