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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
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Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion. |
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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Zwei Basejumper tot – ein Gleitschirmflieger verletzt |
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| Ein 40jähriger Basejumper ist am Ostersonntag in Lauterbrunnen an der Staldenfluh tödlich abgestürzt. Bereits am Vortag war an der Mürrenfluh ein 34jähriger Basejumper ums Leben gekommen. Ebenfalls schon am Karsamstag erlitt bei einem Gleitschirmunfall in Beatenberg ein 49jähriger Flugschüler schwerere Verletzungen. |
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| pkb/S. An der Staldenfluh in Lauterbrunnen war laut einer Medienmitteilung am Sonntagvormittag gegen 10 Uhr ein 40jähriger Basejumper als erster einer Dreiergruppe bei der Absprungstelle «Yellow Ocean» gesprungen. Nachdem sich der Fallschirms geöffnet hatte, wurde er nach Angaben der Kantonspolizei gegen die Felswand gedreht: «Er kollidierte mit der Wand, stürzte in die Tiefe und wurde tödlich verletzt.»
150 Meter tief abgestürzt
Am Karsamstag verunglückte an der Mürrenfluh in Lauterbrunnen ein 34jähriger Basejumper tödlich, als er mit der Felswand kollidierte. Er war nach Angaben der Kantonspolizei Mitglied einer Fünfergruppe, die beim Absprungort «The Nose» gesprungen war: «Beim zweiten Sprung, kurz nach Mittag, geriet er nach einer 180-Grad-Drehung in Richtung Felswand. Es gelang ihm nicht mehr zu korrigieren. Er kollidierte mit der Wand, stürzte rund 150 Meter ab und blieb am Wandfuss liegen. Die sofort alarmierte Rettungscrew der Air-Glaciers SA beziehungsweise der Notarzt konnten nur noch den Tod feststellen.»
Gleitschirmpilot verletzt
Ein am Startplatz «Luegibrüggli» gestarteter 49jähriger Flugschüler geriet laut Medienmitteilung am Karsamstag um zirka 13.15 Uhr kurz nach dem Start in eine unkontrollierte Fluglage und prallte aus rund 20 Meter Höhe wuchtig gegen den Hang: «Dabei zog er sich schwerere Verletzungen zu; er musste mit der Rettungsflugwacht ins Spital geflogen werden.» |
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