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| Defekt an der Überlaufleitung beim Bahnkraftwerk Lütschental |
Aus einem Leck an der gegen hundert Jahre alten Überlaufleitung beim Kraftwerk der Jungfraubahnen in Lütschental ausströmendes Wasser hat am Freitagabend einige Bäume unterspült und zu Fall gebracht. Das losgeschmemmte Erdreich ergoss sich zum Teil auf die Zufahrtsstrasse des Kraftwerks. |
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| Auf die Stromproduktion des Kraftwerks hatte dieser Vorfall laut einer Medienmitteilung der Jungfraubahnen keinen Einfluss. Das anfallende Überlaufwasser werde zurzeit in den «Horlauigraben» geleitet, welcher schon früher als natürlicher Überlauf gedient habe, verlautete am Samstagabend.
Am Freitagabend 31. März 2006 um zirka 21 Uhr war nach Angaben der Jungfraubahnen an der Überlaufleitung des Kraftwerks Lütschental ein zirka vier Meter langer Riss entdeckt worden. Die Überlaufleitung führe das überschüssige Wasser ab, welches nicht durch die Druckleitung auf die Turbinen im Kraftwerk geleitet werde. Das aus dem Leck ausströmende Wasser habe sich seinen Weg durch den Wald in die 70 Meter tiefer fliessende Lütschine gespült: «Warum es zum Schaden an der aus dem Jahr 1908 stammenden Leitung gekommen ist wird untersucht.»
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Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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