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Die «Berner Oberland News» und ihre inzwischen auf zurzeit durchschnittlich über 3200 Anwendersitzungen im Tag angewachsene Leserschaft müssen sich je nach Entwicklung an der Schmidschen «Lungenfront» – möglicherweise auch sehr kurzfristig – darauf gefasst machen, dass die Beo-News-Seiten zumindest vorübergehend nur stark eingeschränkt, allenfalls verzögert oder auch überhaupt nicht mehr laufend mit neuen Beiträgen aktualisiert werden können. Die auch heute noch als eine Art Beschäftigungstherapie für den 60jährigen lungenkranken Journalisten aus bescheidensten Anfängen hervorgegangenen beo-news.ch – nach wie vor ohne jeden Anspruch auf eine auch nur halbwegs umfassende Tagesberichterstattung – haben ihre «Auflage» im Vergleich etwa noch zum Jahresbeginn 2002 mehr als vervierfacht.
Der bereits im Dezember vergangenen Jahres nach einer zweiwöchigen stationären Abklärung im Universitätsspital Zürich als grundsätzlich transplantationsfähig eingestufte Peter Schmid – siehe auch Lungenpatient Schmid auf der Transplantations-Warteliste vom Freitag 23. Dezember 2005 – war bereits damals auf die Warteliste für eine Transplantation gesetzt worden. Wegen eines vorangegangenen Eingriffs im Herzkatheterlabor des Universitätsspitals Zürich – siehe auch Zwischenbericht Abklärung Lungentransplantation: Schmid mit drei neuen Stents vom Samstag 10. Dezember 2005 – konnte der Wartelisteneintrag aber – wie vorgesehen – erst nach der Absetzung von drei Monate lang eingenommenen Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulation) aktiviert werden,
Trotz der sich abzeichnenden erschwerten Bedingungen versucht das Beo-News-Team weiterhin so gut und so lang wie möglich Berichte über aktuelle Anlässe und Ereignisse verschiedener Art ins Netz zu stellen. Beo-News-Mitarbeiterin Dora Schmid-Zürcher sieht sich jedoch durch den gesteigerten Betreuungsbedarf ihres Patienten namentlich daran gehindert, wie bis anhin etwa an Medienorientierungen teilzunehmen oder Fotos auch bei unvorhergesehenen Ereignissen zu machen. Der Patient selber wiederum kann von zuhause aus höchstens noch in einem bescheidenen Umfang Informationen selber beschaffen oder bearbeiten. |