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Berner Oberland News – 11. Jahrgang
Montag 4. Dezember 2006
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Autoverkehr Spiez – Krattigen – Aeschi AG mit ihrem ersten Dreiachser

Vor allem auf der Linie Aeschiried – Aeschi – Krattigen – Spiez – Spiezwiler – Aeschi setzt die Autoverkehr Spiez – Krattigen – Aeschi AG (ASKA) einen neuen modernen und komfortablen Überlandbus ein, der mit seinem niedrigen Einstieg für müheloses Ein- und Aussteigen sorgt.

Der auf den Namen «Krattigen» getaufte neue Überlandbus. (Bild zvg)

pd/bns. Die Stufenhöhe des vorderen Einstiegs am neuen Bus «Krattigen» vom Typ Volvo 8700 Low Entry beträgt laut einer Medienmitteilung 320 Millimeter, die mit der Kneeling-Funktion um weitere 70 Millimeter abgesenkt werden kann. Der Bus vom Typ Volvo 8700 Low-Entry-Modell sei ausserdem mit einer Rampe für Rollstuhlfahrer ausgerüstet: «Er ist der erste Bus der ASKA mit drei Achsen.» Mit einer Länge von 13,5 und einer Breite von 2,55 Meter ist der Bus aufgrund der aktivgelenkten hintersten Achse sehr wendig. Er wird vor allem auf der Linie Aeschiried – Aeschi – Krattigen – Spiez – Spiezwiler – Aeschi eingesetzt.

Aber auch Ausflüge in die nähere Umgebung könnten mit diesem vielseitigen Bus unternommen werden, heisst es im weiteren. Dazu seien alle 53 Sitze mit Gurten ausgerüstet. Der Mittelgang im Bus sei breit und frei zugänglich: «Im Bereich der mittleren Einstiegstür ist ausreichend Platz für Kinderwagen oder Gepäck vorhanden.» Die Klimaanlage sorge für angenehme Raumtemperaturen: «Deutliche, grosse alphanumerische Fahrzielanzeigen in der Front und Seite erlauben eine rasche Orientierung.»Der Volvo 8700 wird in der Medienmitteilung als einer der vielseitigsten Busse auf dem Markt bezeichnet: «Der Bus beeindruckt durch hohes Zuverlässigkeits- und Komfortniveau sowie durch hohe Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit.» Die ASKA scheue keine Kosten um das Reisen den Fahrgästen so bequem wie möglich zu machen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen: «Der Volvo 8700 zeichnet sich durch eine minimale Emission von Stickoxiden (NOx) aus, die durch eine Abgasnachbehandlung erreicht wird. Das zugrundeliegende Verfahren heisst Selective Catalytic Reduction (SCR; selektive katalytische Reduktion).» Dabei werde ein Gemisch aus Harnstoff und Wasser (Adblue genannt) in den Abgasstrom eingespritzt: «Wenn das Gasgemisch durch den Katalysator strömt, werden in einer chemischen Reaktion die Stickoxide in ungefährlichen Stickstoff und Wasser umgewandelt.» Dieses Verfahren arbeite einfach und zuverlässig und sorge dafür, dass sogar zukünftige Emissionsstandards eingehalten werden. Die neuste Generation Busse der ASKA entspreche den Euro-5-Normen, die im Jahr 2008 in Kraft treten werden. Der Motor leiste mit seinen zwölf Litern satte 340 PS.
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