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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Schadstoffarmes Heizen mit Holz |
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Zusammenhänge und Tips zum schadstoffarmen Heizen mit Holz: Die Stadt Thun hat an über 150 Betriebe der Heizungs- und Holzbranche sowie an diverse Organisationen einen entsprechenden Ratgeber versandt. Er zeigt die Zusammenhänge auf und gibt Tips zum sauberen Heizen mit Holz. Im Winter sind neben dem Verkehr auch Holzheizungen eine bedeutende Feinstaubquelle. |
sth/bns. Die Stadt Thun will laut einer Medienmitteilung Betriebe, die mit Holz heizen oder Holz als Brennmaterial weitergeben, an ihre Verantwortung im Zusammenhang mit der Luftreinhaltung erinnern und auch konkrete Beratungs- und Informationsangebote anbieten. Aufgrund der Erfahrungen des letzten Winters und im Zusammenhang mit dem nationalen Aktionsplan «Feinstaub» habe das Bundesamt für Energie das Merkblatt «Holzfeuerungen und Feinstaub – Ratgeber zur Vermeidung von Emissionen» herausgegeben. Dieses Merkblatt samt Begleitbrief habe die Stadt nun an über 150 Betriebe der Heizungs- und Holzbranche sowie an interessierte Organisationen in der Region Thun verschickt. Darin empfiehlt die Stadt Heizungsbetreibern insbesondere folgende Grundsätze zu beachten.
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Richtig heizen mit Holz: Geeigneten Brennstoff verwenden und keine Abfälle verbrennen. |
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Unnötigen Schadstoffausstoss vermeiden: Holzheizungen, die nur als Zusatzheizung dienen, nicht bei Inversionslagen mit erhöhten Feinstaubbelastungen verwenden. Entsprechende Aufrufe in den Medien sind zu beachten. |
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Holzheizungen nach dem aktuellen Stand der Technik: Moderne Holzheizungen wie Pelletheizungen oder andere moderne Holzheizungen mit Speicher sind wesentlich sauberer als veraltete Systeme. |
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Rauchzeichen richtig deuten: Je dunkler die Rauchfahne, desto mehr Schadstoffe enthalten die Abgase. |
Die Stadt offeriere auch Privaten verschiedene Beratungsangebote und eine Bestellmöglichkeit für vertiefende Informationsmaterialien. Im Februar soll zudem eine Veranstaltung für interessierte Betreiber von Holzfeuerungen stattfinden. Gesundheitsschädigenden Feinstaub
Mit den sinkenden Temperaturen habe auch wieder die Heizsaison begonnen, heisst es in der Medienmitteilung. Bei austauscharmen Wetterlagen und Hochnebel, sogenannten Inversionslagen, könnten Feinstaubbelastungen über dem Grenzwert auftreten, wie der letzte Februar gezeigt habe: «Neben dem Verkehr sind veraltete oder nicht richtig betriebene Holzheizungen eine bedeutende Quelle für lungengängigen und daher gesundheitsschädigenden Feinstaub.» Holzheizungen leisteten einen Beitrag an den Klimaschutz und zur regionalen Wertschöpfung, da Holz kohlendioxidneutral sei und eine erneuerbare, regional verfügbare Energiequelle darstelle: «Die Betreiber von Holzfeuerungen müssen aber sicherstellen, dass die Heizungen dem Stand der Technik entsprechen und richtig betrieben werden, damit möglichst wenig Schadstoffe wie Feinstaub entstehen.» Potential bei Fahrzeugen und Maschinen
Auch in Thun müsse in Zukunft die Feinstaubbelastung reduziert werden, heisst es in der Medienmitteilung: «Neben den Holzheizungen sind vor allem im Bereich umweltverträgliche Mobilität Anstrengungen von privaten und öffentlichen Fahrzeughaltern nötig.» Neue Fahrzeuge und Maschinen mit Dieselmotor mit Partikelfilter oder ähnlichen Technologien belasteten die Luft bis hundert Mal weniger als solche ohne diese Techniken, die heute zum Standard gehörten. Bei Baumaschinen mit langer Lebensdauer sei zum Teil auch eine Nachrüstung möglich und sinnvoll. Die Stadt Thun setze daher bei ihren Beschaffungen konsequent auf Fahrzeuge nach dem neusten Stand der Abgasreinigungstechnik. Bei den Fahrzeugbeschaffungen in den letzten Jahren habe sie nur Dieselmotoren mit Partikelfilter oder gleichwertigen Abgasreinigungstechnologien beschafft oder bestellt. Die letzte grössere Beschaffung sehe sechs Kleintraktoren mit Partikelfilter für die Schneeräumung vor, eine schweizerische Novität. Die Stadt werde nächstes Jahr ihre vier Kehrichtlastwagen durch Fahrzeuge mit dem im Moment strengsten Emissionsstandard EURO 5, der erst ab 2009 obligatorisch werden soll, ersetzen: «Thun leistet damit einen Beitrag zur Reduktion der Luftbelastung und zum Schutz ihrer Angestellten.»
Information und Merkblätter: www.thun.ch/feinstaub
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