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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
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mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Kraftwerke Kander Alp AG: Alpbach-Baugesuch eingereicht |
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Die Kraftwerke Kander Alp AG (KKA) mit Sitz in Kandersteg, die Partnergesellschaft der BKW FMB Energie AG (BKW) und der Licht- und Wasserwerk AG Kandersteg (LWK), hat beim Wasser- und Energiewirtschaftsamt des Kantons Bern (WWA) das Gesuch für den Bau eines Laufkraftwerks am Alpbach eingereicht.
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pd/bns. Die Bauarbeiten für die Druckleitung werden laut einer Medienmitteilung voraussichtlich im Sommer 2007 beginnen und sich in zwei Etappen bis in den Herbst 2008 erstrecken: «Die Inbetriebnahme des neuen Kraftwerks ist für Anfang 2009 vorgesehen; die Kosten des Projekts belaufen sich auf rund zehn Millionen Franken.»
Bereits im Juli 2006 habe das WWA der KKA die Konzession für eine umweltverträgliche Nutzung der Wasserkraft des Alpbachs erteilt, wird in der Medienmitteilung erinnert. Die geplante Anlage sei als Laufwasserkraftwerk ohne Speicherung konzipiert. Genutzt werde das Gefälle zwischen dem Ueschinental und dem Talboden von Eggenschwand bei Kandersteg: «Die Anlage wird die lokale Stromproduktion erhöhen und einen wichtigen Beitrag zur Versorgung des Kandertals mit einheimischer und erneuerbarer Energie leisten.»
Das Wasserlaufkraftwerk der KKA werde eine Generatorleistung von zwei Megawatt und eine mittlere Jahresproduktion von zehn Millionen Kilowattstunden aufweisen, verlautet im weiteren. Es könne den jährlichen Konsum von rund 2200 Haushalten decken. Die Wasserfassung auf rund 1500 Meter über Meer erfolge eingangs des Ueschinentals. Für den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung der Fassungsanlagen werde eine Zufahrt erstellt, die sich umweltverträglich in die Umgebung integriere. Die geplante Wasserdruckleitung quere stellenweise den Wald: «Die für den Bau nötigen Rodungen werden nach dem Bau an Ort und Stelle wieder aufgeforstet.» Das Maschinenhaus des Kraftwerks wird laut der Medienmitteilung im Tal bei Eggenschwand erbaut. Geplant sei ein eingeschossiges Gebäude. Dieses werde sich dank einer Natursteinfassade gut in die Umgebung einpassen. Das Maschinenhaus, die eigentliche Zentrale des Kraftwerks, enthalte die Turbine, den Generator, den Transformator sowie die örtliche Leitstelle. Es werde über eine bereits vorhandene Brücke über den Alpbach erreichbar sein: «Das Bauprojekt erfüllt alle Umwelt- und Gewässerschutzvorschriften.»
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