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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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Thuner Gemeinderat verfolgt Projekt einer Anlaufstelle für Drogenabhängige weiter |
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Der Thuner Gemeinderat stimmt der Schaffung einer Kontakt- und Anlaufstelle für Drogenabhängige in Thun grundsätzlich zu. Realisiert werden soll das Angebot aber nur, wenn der Kanton die Investitions- und Betriebskosten übernimmt. Sobald die Finanzierungszusicherung des Kantons vorliegt, wird der Gemeinderat dem Stadtrat das Projekt für die Kontakt- und Anlaufstelle zum Entscheid unterbreiten. |
sth/bns. Andreas Lüscher, Vorsteher der Direktion Soziales, hat sich laut einer Medienmitteilung wiederholt öffentlich gegen die Realisierung einer Anlaufstelle in Thun ausgesprochen: «Nach Meinung der Drogenfachleute gibt es für Abhängige, die nicht ins Programm der kontrollierten Heroinabgabe in Thun integriert sind, jedoch keine echte Alternative zu einer Anlaufstelle.» Nachdem eine Bedarfserhebung kürzlich gezeigt habe, dass 30 bis 40 Drogenabhängige aus Thun eine Kontakt- und Anlaufstelle vor Ort nutzen würden – siehe auch Entscheid über Thuner Drogenanlaufstelle noch offen vom Dienstag 12. Dezember 2006 – habe der Gemeinderat nun entschieden, wie es weitergehen soll: Die Mehrheit des Gemeinderates sei der Meinung, dass eine Kontakt- und Anlaufstelle den Gesundheitszustand der Drogenkranken in Thun verbessern könnte. Sie wolle das Projekt deshalb weiterverfolgen und dem Stadtparlament zum Entscheid vorlegen. «Eine Bedingung muss aber zuvor erfüllt sein: Der Kanton soll die Kosten von jährlich 760 000 Franken für den Betrieb via Lastenverteilung nach Sozialhilfegesetz übernehmen.» Der Gemeinderat habe in diesen Tagen bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion um Wiedererwägung des früheren Finanzierungsbeschlusses nachgesucht, wonach die Stadt Thun einen Beitrag an die Betriebskosten von jährlich 230 000 Franken zu leisten gehabt hätte.
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