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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Thun: Standorte für Kunst- und
Naturrasenspielfelder |
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Die Stadt Thun erstellt zwei Kunstrasenfelder und drei Naturrasenfelder im Lachen und im Lerchenfeld. In Allmendingen wird ein neues Naturrasenfeld gebaut und bei der Burgerallee der Sandplatz in ein Naturrasenfeld umgewandelt. Diese Standorte hat der Gemeinderat definitiv festgelegt. Bis Ende 2008 werden die neuen Spielfelder für den Breitensport zur Verfügung stehen.
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sth/bns. Nach dem Volks-Nein zum Sportzentrum Thun Süd habe der Thuner Stadtrat Ende September dieses Jahres für Sofortmassnahmen einen Rahmenkredit von 3,6 Millionen Franken bewilligt, wird in einer Medienmitteilung erinnert: «Nach detaillierten technischen Abklärungen und Gesprächen mit Fussballvereinen hat der Gemeinderat nun der Planung, was wo realisiert werden soll, zugestimmt.» Fünf Spielfelder würden an folgenden Orten umgebaut oder neu erstellt:
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Der Nordplatz im Gebiet Lachen und das Hauptspielfeld im Lerchenfeld werden zu Kunstrasenfeldern umgestaltet. |
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Der Sandplatz im Gebiet Lachen und derjenige bei der Burgerallee werden zu Naturrasenfeldern umgebaut. |
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In Allmendingen wird ein neues Naturrasenfeld gebaut. |
Der Umbau der Sandplätze Lachen und Burgerallee in Naturrasenfelder und der Umbau des Nordplatzes in ein Kunstrasenfeld könne ohne Baugesuch erfolgen, verlautet im weiteren. Auf diesen Plätzen würden nur die Belagsarten geändert. Der Umbau des Hauptfeldes im Lerchenfeld in ein Kunstrasenfeld sei von der Bewilligung einer neuen Beleuchtung abhängig und deshalb baugesuchspflichtig. Auch die Erstellung eines neuen Naturrasenplatzes in Allmendingen brauche ein Baugesuch. Für die Standorte Lerchenfeld und Allmendingen werde der Bund als Landeigentümer ein Baugesuch einreichen müssen. Mit dem Umbau der ersten Plätze im Lachengebiet soll im Sommer 2007 begonnen werden.
Gemäss Terminplan könnten die fünf Spielfelder schrittweise ab Herbst 2007 zur Verfügung gestellt werden, heisst es in der Medienmitteilung. Die Realisierung werde voraussichtlich insgesamt 3,35 Millionen Franken kosten. 250 000 Franken seien als Reserve für Unvorhergesehenes eingesetzt und könnten allenfalls für ein weiteres einfaches Naturrasenfeld verwendet werden. Dessen Standort sei aber zurzeit noch offen. Eines der nun geplanten Naturrasenfelder, der heutige Sandplatz Lachen, soll bis zu neun Meter kürzer werden als heute: «Der Grund ist der, dass den benachbarten Seespielen auf Gesuch hin, etwas mehr Platz für die bewährten Toilettenlagen zur Verfügung gestellt wird.» Dennoch werde das umgestaltete Spielfeld mit Abmessungen von 80 auf 50 Meter noch für Juniorenspiele geeignet sein: «Die Seespiele werden sich zur Hälfte an den Kosten für die Versetzung des Ballfanges beteiligen.»
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