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von Ferien und Mykologie! |
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| Stadionplanung Thun: Investoren, Burgergemeinde und Stadt wollen zusammenarbeiten |
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Die Planung und Realisierung eines superleaguetauglichen Fussballstadions in Thun soll von privaten Investoren, der Burgergemeinde Thun und der Stadt Thun gemeinsam weitergeführt werden. Eine entsprechende Vereinbarung wird laut einer Medienmitteilung vorbereitet; der neue Gemeinderat entscheide darüber nach Anfang 2007.
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sth/bns. Die Investorengruppe Frutiger-Marazzi-Jelmoli-FC Thun habe ihr Projekt überarbeitet und die Investorengruppe HRS – Arco Real Estate erhalte Gelegenheit dazu, verlautet im weiteren: «Ziel ist es, die Vorschläge vergleichbar zu machen und dann zu entscheiden.» «Drei Partner werden – unter Federführung einer privaten Investorenschaft – zusammenarbeiten müssen, um in Thun ein neues, normgerechtes Superleague-Fussballstadion zu realisieren – die privaten Investoren, die den Bau finanzieren und realisieren, die Burgergemeinde, die das in Frage kommende Land bei der Autobahnausfahrt in Thun Süd besitzt, und die Stadt Thun, die für die Einhaltung der rechtlichen und raumplanerischen Voraussetzungen verantwortlich ist», heisst es in der Medienmitteilung. Gemeinsam soll eine Vereinbarung unter allen Partnern ausgearbeitet werden. Stadtseitig werde der ab Anfang 2007 amtierende neu zusammengesetzte Gemeinderat darüber befinden.
Bisher lagen laut der Medienmitteilung zwei Projektideen vor: Die der Investorengruppe Frutiger AG, Marazzi GU AG, Jelmoli AG Immobilien und FC Thun Betriebs AG (bekannt als «Alpenarena») sowie die der Investorengruppe HRS Hauser Rutishauser Suter AG und Arco Real Estate. Beide planten ein Stadion mit 10 000 Plätzen und eine Mantelnutzung in Thun-Süd. Eine auf Planungsfragen spezialisierte Firma habe den beiden Investorengruppen im Auftrag der Stadt und der Burgergemeinde spezifische Fragen gestellt, um die Projektideen vergleichen zu können: «Dies hat dazu geführt, dass die erste Investorengruppe ihr Projekt überarbeitet hat.» Nun erhalte auch die Investorengruppe HRS – Arco Real Estate Gelegenheit zu einer Überarbeitung ihrer ersten Eingabe. «Dass eine der beiden Investorengruppen als Finanzierer und Ersteller eines Fussballstadions sowie die Stadt Thun als Planungsbehörde beteiligt sein werden, steht fest», heisst es in der Medienmitteilung. Auch die Burgergemeinde wolle zu einer Lösung Hand bieten. Ihre Entscheide hingen jedoch sehr stark von der konkreten Planung ab. Sie müssten mit der langfristigen Boden- und Ressourcenpolitik der Burgergemeinde übereinstimmen: «Der Burgerrat geht davon aus, dass das Land – ab der A6 im Westen nach Osten hin – an Bauwillige abgegeben wird, wobei keine Insellösungen, also Teilplanungen über einzelne Teilparzellen, toleriert werden könnten.» Eine Landabgabe lediglich für ein Fussballstadion komme für die Burgergemeinde nicht in Frage. Konkrete Entscheide habe der Burgerrat noch keine gefällt.
Die Stadt und die Burgergemeinde gingenen den bevorstehenden Weg gemeinsam, verlautet abschliessend: «Sie haben über die kommenden Verhandlungen Stillschweigen vereinbart; die Öffentlichkeit soll erst wieder informiert werden, wenn Entscheide gefällt wurden.»
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