| Robert Grau,
der neue Präsident der Ausstellungsleitung: «Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Brienz zeigt erste Früchte.» (Bilder Dora Schmid-Zürcher)
pd/bns. Nahezu hundert Gewerbetreibende präsentieren nach Informationen der Veranstalter ihre neusten Produkte und Dienstleistungen in den Räumen des Kursaals Interlaken: «Ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm, ein schmackhaftes Gastronomieangebot und die Sonderschau zum Thema «Unesco-Welterbe Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn» runden die beliebte Herbstausstellung ab. Laut Robert Grau, Präsident der Ausstellungsleitung, können neben den vielen langjährigen Ausstellern in diesem Jahr auch mehrere Aussteller aus der
Region Brienz begrüsst werden: «Die von unserer Seite gesuchte Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Brienz
zeigt erste Früchte.»
Hölzerne Druckerpresse am Stand der christlichen Kirchen Bödeli.
Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt neu sechs Franken für Erwachsene. Kinder und Jugendliche bezahlen keinen Eintritt. Unter der Obhut der Frauen von der Ludothek «Jojo» können die Kinder im Kidsklub nach Lust und Laune basteln und spielen. Das Spielparadies befindet sich im «Boule» unmittelbar vor dem Ausstellungseingang rechts. Die IGA ist täglich von 14 bis 22 Uhr (am Sonntagabend bis 20 Uhr) geöffnet. Das Unterhaltungsprogramm beinhaltet einige Leckerbissen. So setzen Urs Frey und die Jugendarbeit Bödeli die erfolgreiche Mini-Playback-Show fort. Auf der Bühne im Theatersaal spielen die Jubiläums-Big-Band der Musikschule Oberland Ost, das Rimo-Quintett, die Swiss Ländler Gamblers und die Steamboat Rats Jazzband auf. Modeschau «hür im Doppelpack»
Die IGA-Modenschau, ein Anlass, der einmal sehr klein und bescheiden anfing, nimmt langsam aber sicher grosse Ausmasse an. Am Eröffnungstag der IGA 2006 standen dank des grossen Erfolgs dieses Jahr zum ersten Mal gleich zwei Shows auf dem Programm, die erste um 17 Uhr, die zweite um 20 Uhr.
Sonderausstellung Weltnaturerbe Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn
Das Gebiet rund um die Jungfrau, den Grossen Aletschgletscher und das Bietschhorn wurde im Jahr 2001 vom Welterbekomitee der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) in die Welterbe-Liste aufgenommen. Die von den Gemeinden, den Kantonen Wallis und Bern und vom Bundesrat beantragte Auszeichnung bei der Unesco erfolgte, weil die grandiose Gebirgslandschaft die verlangten Kriterien des Welterbekomitees in besonderer Weise erfüllte: Einzigartigkeit, Vielfalt und Schönheit.
Informationen Homepage der IGA 2006
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