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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
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Ferienwohnung
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mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Pro Natura: «Moorschutz ist ungenügend» |
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Laut einer von der Naturschutzorganisation Pro Natura durchgeführten Untersuchung genügt die Betreuung von Schweizer Moorlandschaften nicht, damit diese erhalten blieben: «Bund und Kantone kommen ihrem Auftrag nicht nach; lebensgefährlich ist diese Situation zum Beispiel für das bedrohte Auerhuhn.»
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Das Auerhuhn reagiert besonders empfindlich auf Störungen. (Bild zvg)
Das Management von Moorlandschaften in der Schweiz ist laut einer Medienmitteilung ungenügend, teils gar nicht vorhanden, wie eine eine von Pro Natura durchgeführte Untersuchung an sieben Fallbeispielen in den Kantonen Obwalden, Luzern und Bern zeige. In keiner der untersuchten Moorlandschaften bestehe ein zielgerichtetes Management. Und dies fast 20 Jahre nach der Abstimmung über die Rothenthurm-Initiative und 10 Jahre nachdem die Moorlandschaftsverordnung die Kantone verpflichtet habe, den Schutz dieser Landschaften umzusetzen. Bund und Kantone kämen ihrem Auftrag nicht nach. Urs Tester, Artenschutzexperte bei Pro Natura: «Es reicht bei weitem nicht, das Stichwort Moorschutz in eine Baubewilligung aufzunehmen. Konkrete Pflegemassnahmen mit einem definierten Schutzziel müssen unternommen werden, damit wertvolle Moorlandschaften nicht verschwinden.»
Auerhuhn bleibt bedroht
In der Moorlandschaft Glaubenberg im Kanton Obwalden begrenze sich die Schutzwirkung fast nur auf die Moorbiotope von nationaler Bedeutung, die nur einen kleinen Teil der Moorlandschaft ausmachten, verlautet im weiteren: «Lebensgefährlich ist diese Situation besonders für das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn.» Für diese urtümliche Vogelart seien die Moorwälder in der Innerschweiz überlebenswichtig. Da reiche es nicht, wenn nur die grössten Eingriffe in die Landschaft vermieden werden. Urs Tester: «Nur wenn die Wälder aufgelichtet und die Vögel bei der Balz, der Brut und der Jungenaufzucht nicht gestört werden, wird das Auerhuhn überleben.» Dazu müssten die Massnahmen auf das Auerhuhn und andere gefährdete Arten abgestimmt sein. Das sei in keiner der untersuchten Moorlandschaften der Fall: «Der Moorlandschaftsschutz ist für das Auerhuhn unwirksam; nicht nur das Auerhuhn ist gefährdet durch mangelhafte Betreuung der Moorlandschaften.» Auch das Überleben der Moorbläulinge oder des fleischfressenden Sonnentaus werde aufs Spiel gesetzt.
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