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Berner Oberland News – 11. Jahrgang
Sonntag 12. November 2006
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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion

Anmeldung/Informationen:
hans.zurbuchen@quicknet.ch


Ferienwohnung
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Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Netz gegen Kinderporno

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Die elf Wissenschafter und Experten am «World Mystery Forum». Von links nach rechts: Erik Händeler, Hans Jelitto, Louis Godfrey, Klaus Pretzl, Jack Cohen, Allan Snyder, Aubrey de Grey, Clive L.N. Ruggles, Ryofu Pussel, Pier Hänni und Michael Schetsche. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)

Mystery-Forum in Interlaken: Pyramiden und Augen der Seele

Eine Woche vor der Schliessung des Mysteryparks haben sich elf namhafte Wissenschafter zum dritten «World Mystery Forum» eingefunden. Rund dreihundert Interessierte erhielten neue Einblicke in die Erforschung von Naturphänomenen.

«Der Mensch kann tausend Jahre alt werden, wenn er es schafft, den natürlichen Stoffwechsel und die Pathologie zu bremsen und Krankheitsbilder bei deren Ursprung zu ‹reparieren›» – diese These des britischen Biogerontologen Aubrey de Grey war nur eines der vielen Themen, welches am «World Mystery Forum» behandelt wurde. Und der Experte ergänzte in seinem Referat: «Unsere Forschung wird momentan noch weitgehend belächelt. Aber in zehn Jahren wird die Welt ernsthaft darüber diskutieren.»
Bruno Petroni, Matten bei Interlaken / petroni@gmx.ch
Der australische Hirnforscher Allan Snyder behauptet und will beweisen, dass in jedem Menschen mit magnetischen Impulsen auf die linke Gehirnhälfte Geniequalitäten aktiviert werden können. In Anlehnung auf den populären Kinofilm «Rain Man» (mit Dustin Hoffman) erklärte er den Forumsteilnehmern seine Vorgehensweise, bei Probanden mit magnetischer Deaktivierung der linken Hirnhälfte eine vorübergehend entscheidend höhere Denkfähigkeit zu erzeugen: «Unsere Versuche haben gezeigt, dass wir mit einer ‹Denkmütze› den Fähigkeiten eines Autisten recht nahe kommen. Im Alltag hingegen werden wir von unserem Wissen geblendet. Wir sehen was wir wissen, nicht was es gibt.»

Mystery-Forum-Moderator Ulrich Dopatka und der Buchautor Pier Hänni aus Sigriswil.

«Die Augen unserer Seele»

Der Sigriswiler Buchautor Pier Hänni erläuterte die Kräfte, die in uns und der Natur steckten:«Keine Physik der Welt kann erklären, was für eine Kraft beispielsweise von einem alten Baum ausgeht. Diese spüren wir, wenn wir uns dem Baum nähern und die Kraft wahrnehmen wollen.» Leider spiele unsere Seele heute immer mehr die Musik von Warenhäusern, anstatt diejenige der Natur. Aber Hänni habe schon oft festgestellt, «dass sich die Finger von Stadtmenschen zu bewegen beginnen, wenn sie sich einer Kraftquelle der Natur nähern.» Unsere Fingerkuppen seien nämlich die Augen unserer Seele.»

Erich von Däniken: Wird die Wahrheit vertuscht?

Pyramiden bleiben Rätsel

Unfassbares zum Thema Pyramiden präsentierte der deutsche Physiker Hans Jelitto: Unter seiner Leitung wurden kürzlich durch die Universität Hamburg die Pyramiden von Giseh exakt vermessen. Das Resultat seien drei Gleichungen, welche die Fragezeichen über die Erbauer dieser Weltwunder und ihre Werkzeuge noch grösser werden liessen: «Wenn wir die Grundkantenlänge der Cheopspyramide mit dem Volumenverhältnis von der Sonne zur Erde multiplizieren, ergibt das die Einheit für eine Lichtsekunde.» Auch habe Jelitto unter anderem den Zusammenhang der Cheops- zur benachbarten Chefrenpyramide zum Verhältnis Erde/Venus beweisen können. Der Referent berichtete auch von fugenübergreifenden Sturkturen, Bauelementen von bis zu acht Seitenflächen und Fugen, die sich im Zehntelmillimeterbereich bewegten. Im abschliessenden Symposium des «World Mystery Forums» tat der Buchautor Erich von Däniken einmal mehr seinen Unmut kund über die angeblichen Vertuschungen der Wahrheit und Lügengeschichten seitens der ägyptischen Verantwortlichen.Und das Schlusszitat von Hans Jelitto:« Es gibt viel mehr Phänomene als unsere Physik kennt.»
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