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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Eigernordwand: Zwei Verletzte und weitere Kletterer ausgeflogen |
Rettungsflugwacht und Schweizer Alpen-Club (SAC) sind am Samstagabend gleich zu zwei Kletterunfällen in der Eigernordwand gerufen worden: In aufwendigen Aktionen bargen die Retter je einen 27jährigen Schweizer und einen 33jährigen Belgier. Die beiden Verletzten wurden in stabilem Zustand ins Spital eingeliefert. Auch deren Seilkameraden wurden mit dem Helikopter aus der Wand geflogen.
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Die Eigernordwand an einem schönen Herbsttag von Alpiglen (1600 Meter über Meer) aus gesehen. (Archivbild Peter Schmid)
md/bns. Der erste Alarm erreichte laut einer Medienmitteilung die Alarmzentrale der Rettungsflugwacht kurz nach dem Eindunkeln. Ein Alpinist aus dem Kanton Zürich war beim «zerschrundenen Pfeiler» auf zirka 2800 Meter über Meereshöhe ausgeglitten: «Da sein Kollege ihn gesichert hatte, wurde der Sturz nach 20 Meter ins Seil aufgehalten.» – Noch während die erste Aktion lief, erreichte laut der Medienmitteilung ein zweiter Notruf aus der Eigernordwand die Rettungsflugwacht: «Eine Zweierseilschaft aus Belgien hatte sich 300 Meter oberhalb des Wandfusses befunden, als der voraussteigende Alpinist stürzte und sich dabei Verletzungen zuzog.» Beide Seilschaften waren nach Angaben der Rettungsflugwacht spät unterwegs. Wegen Nebel und leichtem Schneefall hätten die Retter zuerst nicht damit gerechnet, dass eine Direktrettung aus der Luft möglich sein würde. Es seien darum bereits Alternativen geplant worden: «Das Wetter besserte sich dann soweit, dass die vorgeschriebenen Sichtverhältnisse gegeben waren, um die Flugaktionen sicher durchführen zu können.» Die Verletzten und deren Begleiter wurden laut Medienmitteilung von einem Rettungsspezialisten des SAC am Windenseil des Helikopters der Rettungsflugwachtbasis Gsteigwiler geborgen; zudem standen Mitglieder der Rettungsstation Grindelwald im Einsatz.»
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