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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Für für die angelaufene Sanierung der Burgruine Ringgenberg (links im Bild) wird von der Einwohnergemeinde eine Bürgschaft für ein zinsloses, rückzahlbares Darlehen an die Kirchgemeinde verlangt. (Bild Peter Schmid) |
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Ringgenberg: Lastenausgleich und Bürgschaft für die Sanierung der Burgruine |
Die Gemeinde Ringgenberg erhält für das Jahr 2006 rund 930 000 Franken aus dem kantonalen Finanz- und Lastenausgleichsfonds. – Für für die Sanierung der Burgruine Ringgenberg wird von der Einwohnergemeinde eine Bürgschaft für ein zinsloses rückzahlbares Darlehen verlangt.
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Der Betrag aus dem Finanz- und Lastenausgleichsfonds liegt im Rahmen des Voranschlages, ist einerseits ein willkommener Zustupf für die Gemeinde, anderseits aber Ausdruck einer nach wie vor unterdurschnittlichen Steuerkraft.
Bürgschaft für die Sanierung der Burgruine
Für die Sanierung der Burgruine Ringgenberg gewährt der Kanton (aus Bundesmitteln) der Kirchgemeinde ein zinsloses, über 15 Jahre rückzahlbares Darlehen von 180 000 Franken.
Gemeindeschreiber Peter Riesen, Ringgenberg
Als Sicherheit wird eine Bürgschaft der Einwohnergemeinde verlangt. Die Bürgschaftsverpflichtung fällt in die Zuständigkeit der Gemeindeversammlung. Das Geschäft soll mit befürwortendem Antrag der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2006 vorgelegt werden. Wasserleitungsbrüche
In den Gebieten Lochgraben und Chesslera mussten grössere Lecks in Wasser- und Abwasserleitungen gesucht und nachher selbstverständlich auch geflickt werden. Namentlich bei Wasserleitungen muss vermehrt festgestellt werden, dass vor rund 40 bis 50 Jahren verlegte Leitungen als Folge von Elektrokorrosion Löcher aufweisen.
Forstprojekte genehmigt
Kanton und Bund genehmigten verschiedene Forstprojekte und sicherten die folgenden Beiträge zu:
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70 Prozent an das rund 550 Meter umfassende Waldstrassensanierungsprojekt, ausmachend zirka 100 000 Franken. |
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70 Prozent an die durch das Hochwasser beschädigte «Blattifurt», Beitrag 45 000 Franken. |
Im weiteren wurde das mehrere Jahre umfassende Waldbau-C-Vorprojekt genehmigt, was auch bedeutet, dass die vorgesehenen Massnahmen beitragsberechtigt sind. In dieser Sache muss nun als nächstes ein konkretes Vorprojekt ausgearbeitet werden. Werkleitungsarbeiten im Tal–Steinhauerboden (Goldswil)
Die erste Sanierungsetappe der Werkleitungen im Gebiet Talstrasse konnte in diesem Jahr abgeschlossen werden. Der schlechte Zustand der Werk- beziehungsweise Zu- und Ableitungen (Wasser, Abwasser und Strom) erfordert indessen ein zügiges Weitermachen. Der Kostenvoranschlag für die umfassende Sanierung der Infrastruktur im erwähnten Gebiet rechnet mit weiteren Kosten in der Grössenordnung von einer Million Franken. Nach Auffassung von Finanzkommission und Gemeinderat soll das Investitionsvolumen auf drei bis vier Jahre verteilt werden. Auch hierüber wird der Souverän an der Gemeindeversammlung am 8. Dezember 2006 zu bestimmen haben.
Wasserschutzmassnahmen
Beim Feuerwehrmagazin Anhöhi ist der öffentliche Schutzraum schon des öftern überflutet worden. Die Studer Metallbau und Schlosserei Niederried wurde mit der Ausführung von zweckdienlichen Schutzmassnahmen beauftragt. Kosten zirka 4000 Franken.
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