pd/bns. Referent an dem Abend ist laut einer Medienmitteilung der Elektrotechniker Albert Gort, Informationsstelle Elektrosmog. «Die geplante Antenne soll am oberen Dorfrand aufgestellt werden und würde grosse Teile des Dorfes Ringgenberg bestrahlen. Die meisten Einwohner reagieren erstaunt und möchten keine solche Anlage, das vorhandene Netz ist ausreichend. Die Gesundheitsgefährdung würde durch eine solche Anlage massiv zunehmen. Am 3. Nationalen Kongress Elektrosmog-Betroffener vom 19. November 2005 in Olten wurde der dazumal neueste Stand der Wissenschaft vorgestellt, was diese Strahlen auslösen und verursachen können: Abfall der Lebensenergie und körperlichen Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel, Depressionen, Aggressionen, Herzrhythmusstörungen, Sehstörungen, Hautausschläge, Veränderung der Hirnströme, Immunsystemstörungen, diverse Krebsformen, Alzheimer, Parkinson um nur einige zu nennen. Nicht nur Menschen sind betroffen, auch Tiere und die Umwelt selbst werden gestört.»
Informationsabend. Donnerstag 5. Oktober 2006 um 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Ringgenberg.
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