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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Jubiläum 70 Jahre Giacometti-Kirchenfenster in Adelboden |
Die im September des Jahres 1936 gefertigten Giacometti-Kirchenfenster in Adelboden sind vom 8. bis 10. September 2006 mit einem «Augusto Giacometti Wochenende» gewürdigt worden.
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Der Adelbodner Tourismusdirektor Roland Huber mit Christian Bärtschi (links) und Marco Giacometti (rechts) vor den Kirchenfenstern. (Bild zvg) Die Fenster haben einen neutestamentlichen Hintergrund und stellen Jesus und drei schlafende Jünger im Garten von Gethsemane dar. Sie schmücken und bereichern die Adelbodner Dorfkirche seit 70 Jahren. Eröffnet wurde der Anlass mit einem Kirchenkonzert. Alexandra Sechser (Alt) und und Jörg Ulrich Busch (Orgel) unterstrichen mit Werken von Johann Sebastian Bach, Jean Langlais und Carl Orff die intensive Farbpracht der Giacometti-Fenster eindrücklich. Am Samstag informierte eine Kulturwanderung durch Adelboden, verbunden mit dem Besuch von Bauernhäusern und des Heimatmuseums, über Traditionen und Brauchtum im Bergort. Auf spezielles Interesse stiessen dabei die Ausführungen über die «Kuhrechte in Adelboden» oder die «Trückler-Geschichte» (Herstellung von Streichholzschachteln in Heimarbeit).
Adelboden Tourismus
Die Ausstellung in der Kirche mit Originalschriftwechseln und -skizzen aus den Jahren 1935 bis 1936 sowie die Lesung von Christian Bärtschi aus dem «Giacometti Heimatbrief Adelboden» gaben Einblicke in Leben und Werk des Künstlers. Sie zeigten aber auch eindrücklich den Mut und die Weitsichtigkeit der damaligen Bergbevölkerung auf. Denn der Entscheid des Kirchgemeinderates, die neuen Fenster von «dem Spezialisten Giacometti, einem in Zürich wohnhaften Künstler ersten Rufes» gestalten zu lassen – «damit etwas Rechtes bei der Sache herauskomme» – wurde ohne Opposition angenommen. Ein Wagnis, zumal bekannt war, dass Giacometti durchaus seinen Preis hatte und die Arbeit des Künstlers für die Bergbevölkerung eine gewisse Herausforderung darstellen würde. (Die für den Umbau benötigten 12 000 Franken konnten übrigens zu einem Grossteil durch Spenden und einem Kirchen-Basar eingebracht werden.) Fast genau wie bei der Einweihung vor 70 Jahren, rundete ein Fest-Gottesdienst mit Alphorn- und Orgel-Klängen die Jubiläumsfeier am Sonntag ab. Die gehaltvolle Predigt mit Bezug auf die Passionszeit liessen die Fenster nochmals in einem ganz anderen Licht erstrahlen. Christian Bärtschi (Verfasser des Giacometti-Heimatbriefes Adelboden) und Marco Giacometti (Gemeindepräsident von Stampa, der Heimatgemeinde von Giacometti) waren persönlich in Adelboden anwesend.
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