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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie! |
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Bleibt Interlaken Ausbildungsort für Grenzwächter? |
In vier Jahren laufen die jahrzehntealten Verträge zwischen der Eidgenössischen Zollverwaltung und der Luftwaffe ab. Was passiert danach mit dem bisherigen Ausbildungsplatz für das Grenzwachtkorps auf dem Flugplatzareal Interlaken? Roland Schmutz als Chef des Kompetenzzentrums Sicherheits- und Interventionstechnik (KOSIT) glaubt daran, dass der Aubildungsstandort für das Schweizer Grenzwachtkorps auch nach dem Jahr 2010 in Interlaken bleibt.
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Bleiben die Grenzwächter in über das Jahr 2010 hinaus in Interlaken? (Bild Bruno Petroni)
Allerdings scheint die ganze Angelegenheit betreffend das Nutzungsrecht auf dem ehemaligen Militärflugplatz Interlaken sehr komplex zu sein. Übergreifend sind hier sowohl die Schweizerische Zollverwaltung als auch das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) für die Zuteilung des Standortes zuständig. KOSIT-Chef Roland Schmutz nennt gute Gründe, die für die Zukunft des Ausbildungszentrums östlich vom Mysterypark sprechen: «Die Mehrheit der einheimischen Behörden begrüsst und unterstützt unseren Stützpunkt. Und obwohl wir hier seit Jahren in einem Provisorium arbeiten, geniessen wir in Interlaken ausgezeichnete Bedingungen; vor allem für das Fahrtraining, wo wir viel Platz brauchen.» Eine künftige Dezentralisierung der Ausbildung dürfte laut Schmutz wesentliche Nachteile bringen: «Dann hätten wir ein grosses Ausbildungsproblem.»
Regionales Gewerbe profitiert
Das Grenzwachtkorps beschäftigt rund 2000 Leute, darunter 90 Instruktoren. Diese unterziehen sich in im Ausbildungszentrum Interlaken halbjährlichen Wiederholungskursen. «Kalkulationen ergaben, dass diese Kurse nur schon dem Gastgewerbe im Bödeli rund 150 000 Franken pro Jahr einbringen», sagt Roland Schmutz.
Bruno Petroni, Matten bei Interlaken (petroni@gmx.ch)
Fahrkurse, Diensthundekurse, Instruktorenausbildungen: Die Ausbildungsrichtungen im Grenzwachtkorps sind mannigfaltig. Letzte Woche fand ein mehrtägiger Instruktoren-Grundkurs mit 40 Teilnehmern statt. «Und die komplette Kursplanung für 2007 ist bereits abgeschlossen. Das ganze Kurswesen können wir hier oben in Interlaken optimal und effizient abwickeln», sagt Schmutz.
Schengen ändert nichts
1500 Grenzwächter und Instruktoren werden jährlich im Ausbildungszentrum auf dem ehemaligen Militärflugplatz Interlaken ausgebildet. Das scheint auch nötig zu sein: Jeden Tag verzeichnen die Schweizer Zöllner an der Landesgrenze bis zu 250 Rückweisungen und etwa 25 illegale Grenzübertritte. KOSIT-Chef Roland Schmutz weiss aber: «Auch wenn der Bund das Schengenabkommen voll übernimmt, ändert das in der Praxis nichts.» Diese Ansicht teilt auch der oberste Zöllner, Jürg Noth als Chef des Schweizer Grenzwachtkorps: «Das Grenzwachtkorps ist ein wirkungsvoller Filter, der mehr als die Hälfte aller Drogenschmuggel aufdeckt und täglich hundert polizeilich gesuchte Personen sicherstellt.»
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