![]() Ihr Internet-Provider im Berner Oberland |
Internationales Dampfschiffregister International Steamboat Register |
![]() Ihr Ferien- und Seminarhotel in Interlaken |
|---|
Berner Oberland News Unabhängige laufend aktualisierte Internet-Zeitung |
|
Regionalbanken: Neue IT-Partner sind bestimmt pd/bns. Die per Ende 2005 aus der RBA Holding austretenden Regionalbanken – darunter die AEK Thun 1826, die
BBO Bank Brienz Oberhasli, die Ersparniskasse des Amtsbezirks Interlaken sowie die Spar- und Leihkasse Frutigen – haben laut einer Medienmitteilung im Ablösungsprozess einen wichtigen Meilenstein erreicht: «Die neuen IT-Partner sind bestimmt.» Ende Juni dieses Jahres – siehe auch «Auch rechtliche Eigenständigkeit zunehmend in Frage gestellt» / Weitere zehn Banken kündigen den RBA-Aktionärbindungsvertrag vom Montag, 28. Juni 2004 – hatten nach der AEK Thun und der Regiobank Solothurn weitere zehn Banken – AEK Schwarzenburg, Bank EEK Bern, BBO Bank Brienz Oberhasli, Bezirkssparkasse Dielsdorf, DC Bank Bern, EKR Ersparniskasse Rüeggisberg, Ersparniskasse des Amtsbezirks Interlaken, Spar- und Leihkasse Bucheggberg in Lüterswil, Spar- und Leihkasse Frutigen sowie Spar und Leihkasse Gürbetal in Mühlethurnen – ihren Aktionärbindungsvertrag mit der RBA Holding per Ende 2005 gekündigt. Als Gründe für den Austritt wurden «zunehmende Zentralisierungstendenzen innerhalb der RBA-Gruppe und der damit verbundenen Autonomieverlust für die einzelnen Banken» angeführt. Nach einer eingehenden, von allen aus der RBA Holding austretenden Banken getragenen Evaluationsphase stünden die neuen IT-Partner fest, heisst es in der jüngsten Medienmitteilung. Die Spar- und Leihkasse Gürbetal, Mühlethurnen und die DC Bank, Bern, würden sich laut Medienmitteilung als einzige der aus der RBA Holding austretenden Banken der Wahl der genannten IT-Partner nicht anschliessen: «Konsequenterweise treten sie deshalb aus der ‹Esprit›-Projektorganisation aus.» Mit der Finnova AG sei eine anerkannte, mehrfach erprobte und flexible Bankensoftware gewählt worden: «Die modulare Gesamtlösung für Universal- und Privatbanken wurde von der Finnova AG in Zusammenarbeit mit Kantonal- und Privatbanken entwickelt und ist seit 2003 erfolgreich im Einsatz.» Die integrierte Gesamtlösung weise einen sehr breiten Funktionsumfang auf. Mit den verfügbaren Modulen könnten die Bedürfnisse der Regionalbanken bei gleichzeitiger Berücksichtigung individueller Anforderungen weitgehend abgedeckt werden. Die Lösung soll bei den Banken möglichst standardisiert eingeführt und betrieben werden, was Zeit und Kosten spare. Um die Zusammenarbeit mit Finnova möglichst optimal zu gestalten, sollen Vertreter der Banken in verschiedenen Gremien der Finnova mitarbeiten: «Wie bekannt wurde, haben sich bereits weitere Ostschweizer Kantonalbanken für die Finnova-Software entschieden und werden nach den Regionalbanken migrieren.»
Berichte und Meldungen im Dezember 2004
Aktuelle Frontpage Berner Oberland News (www.beo-news.ch) Archiv vom 4. Mai 1996 bis Ende des vergangenen Monats Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzli, CH-3852 Ringgenberg
|
|