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Donnerstag, 16. Dezember 2004
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Strategie zur Stärkung des ländlichen Raumes wird konkretisiert
aid/bns. Für die Umsetzung von Massnahmen zur Stärkung des ländlichen Raumes unter anderem in der Wirtschaftsregion Berner Oberland hat der Regierungsrat des Kantons Bern einen Kredit von 180'000 Franken gesprochen. Ferner wurde eine Reihe von Beiträgen aus Lotteriefonds, Sportfonds und Abwasserfonds bewilligt.
In den Wirtschaftsregionen Emmental, Berner Oberland, Oberaargau, Seeland und in der Bergregion Schwarzwasser entwickeln laut einer Kurzinformation aus dem Regierungsrat Arbeitsgruppen Vorschläge zur vermehrten Nutzung von Potentialen in diesen Regionen: «Dies entsprechend einem Projekt im Berner Jura, dem sogenannten Modell Bloch.»
Beiträge aus Lotteriefonds, Sportfonds und Abwasserfonds
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Beiträge von insgesamt 2,05 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds für kulturelle und gemeinnützige Projekte bewilligt. Davon gehen unter anderem:
• 28'000 Franken an die Stiftung Schloss Oberhofen für die Sanierung der Pechnase über dem Haupteingang des Schlosses.
• 46'000 Franken an die Sektion Biel des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) in Biel für verschiedenen Schutzmassnahmen an der Oberaarjochhütte.
Aus dem Sportfonds hat der Regierungsrat folgende Beiträge bewilligt:
• 526'000 Franken an die Einwohnergemeinde Grindelwald für die Sanierung des Freibades Hellbach.
• 241'000 Franken an die Einwohnergemeinde Steffisburg für die Sanierung der Turn- und Sportanlage Musterplatz.
Aus dem Abwasserfonds hat der Regierungsrat des Kantons Bern unter anderem 56'000 Franken für die Erstellung eines Generellen Entwässerungsplans der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Region Interlaken bewilligt.
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzli, CH-3852 Ringgenberg
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