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Montag, 21. Februar 2005
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Aus den Parteien: Eva Staehelin neue Präsidentin der FDP Interlaken
Die Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) Interlaken hat an ihrer Hauptversammlung Eva Staehelin zu ihrer neuen Präsidentin gewählt. Sie folgt auf Hans Peter Stress, der nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit sein Amt zur Verfügung stellt.
Matteo G. Martinelli, Pressechef der FDP Interlaken schreibt: Die FDP Interlaken begann ihre diesjährige Hauptversammlung mit einer Besichtigung der Laboratorium Dr. G. Bichsel AG. Eine stattliche Anzahl Mitglieder folgten der Präsentation und der anschliessenden Führung von Guido und Tobias Bichsel und machten sich ein Bild über diesen wichtigen Arbeitgeber in der Region.
Zum offiziellen Teil der Hauptversammlung begrüsste der scheidende Präsident Hans Peter Stress die Parteimitglieder im Hotel Du Nord. In seinem Jahresbericht erwähnte er die gewonnene Schulhaustauschvorlage, die einen grossen Einsatz im Vorfeld verlangte. Zudem listete er die Themen auf, die für die FDP Interlaken im letzten Jahr und auch weiterhin zentrale Bedeutung haben: «Crossbow», Kongressraumerweiterung sowie die Gemeindefinanzen. Fredy Daumüller erläuterte als Fraktionschef die Geschäfte des Grossen Gemeinderates des vergangenen Jahres. Dem Vorstand wurde Decharge erteilt. Die Vorstandsmitglieder Therese Prantl (Vizepräsidentin) und Urs Fischer (Kassier) sowie Revisor Paul Heim wurden für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.
Nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit trat Hans Peter Stress als Präsident der FDP Interlaken zurück. Da er nicht mehr in der Region arbeite habe er zuwenig Nähe zum Tagesgeschehen in Interlaken, begründete er seinen Entscheid. Er wird der FDP Interlaken als Mitglied der Bau- und Planungskommission erhalten bleiben. Die Versammlung dankte Hans Peter Stress mit grossem Applaus für sein Engagement.
Die FDP Interlaken wird neu von Eva Staehelin präsidiert. Sie wurde einstimmig in dieses Amt gewählt, das sie bereits einmal innehatte. In ihrer Antrittsrede dankte sie der Versammlung für das Vertrauen und erklärte, sie werde ihre Arbeit mit einer Bestandsaufnahme bei allen Funktionsträgern innerhalb der Partei beginnen, damit sie sich ein Bild über die momentanen Probleme und Anliegen machen könne.
| Berner Oberland News |
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