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Mittwoch, 12. Januar 2005
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Ressorts im Gemeinderat von Ringgenberg verteilt
Die erste Gemeinderatsitzung der Legislatur 2005 bis 2008 in Ringgenberg stand ganz im Zeichen der Ressortverteilung und verschiedener Ersatzwahlen in Kommissionen und Ausschüsse. Die bisherigen Gemeinderatsmitglieder behielten alle ihre Ressorts.
Die zwei neuen Gemeinderatsmitglieder übernahmen die freigewordenen Ressorts, Susanne Abplanalp-Hartmann das Vormundschafts- und Fürsorgewesen, Erhard Nufer-Mathyer den Ver- und Entsorgungsbereich der Gemeinde.
An der Burgruine Ringgenberg müssen in den nächsten Jahren kostspielige Unterhaltsarbeiten ausgeführt werden. (Archivbild Peter Schmid)
In ständigen Kommissionen und Ausschüssen lagen nur wenige Demissionen
vor.
Neu wurden gewählt: Arlette Campa-Rossi in die Bibliothekskommission, Roger Michel, Buechwaldgasse, in die Forst- und Landwirtschaftskommission, Karin Frutiger-Spring, Brandstrasse, in die Sicherheitskommission sowie Thomas Räz, Friedrich Nufer und Ulrich Frutiger-Schiess in den Ausschuss Renovation Schulhaus.
An der Burgruine sind grössere Unterhaltsarbeiten dringend
Der Gemeinderat wurde informiert über eine Begehung/Besprechung mit Vertretern
des Archäologischen Dienstes des Kantons. An und um «das Wahrzeichen der
Gemeinde Ringgenberg», die Burgruine mit der Kirche, werden in den
nächsten Jahren dringend namhafte und kostspielige Unterhaltsarbeiten
auszuführen sein. Gemeindeschreiber Peter Riesen, Ringgenberg
Es muss mit einem Kostenaufwand von mehreren
hunderttausend Franken gerechnet werden. Unter Federführung der
Grundeigentümerin, der Kirchgemeinde Ringgenberg, vertreten durch den
Kirchgemeinderat, soll in enger Zusammenarbeit mit der kantonalen
Fachstelle ein gemeinsamer Ausschuss eingesetzt und mit der
Weiterbearbeitung des Projektes beauftragt werden. Seitens der
Einwohnergemeinde werden Samuel Zurbuchen, Johannes Grossmann und
Wegmeister Thomas Schmocker in den Ausschuss abgeordnet. Jugendförderungsbeiträge 2004
Im vergangenen Jahr sind unter dem Titel «Jugendförderungsbeiträge»
insgesamt 12'915 Franken zur Unterstützung von 281 Jugendlichen an lokale
und regionale Vereine ausbezahlt worden.
Spende Seebeben Asien
Die Spende für das Seebeben Asien im Betrage von 2500 Franken (zirka ein Franken pro Einwohner) geht an die Glückskette. Verkauf an Ausländer nur teilweise befürwortet
Der Gemeinderat hatte zu einem Gesuch um Verkauf von zwei Grundstücken an ein Ehepaar mit Wohnsitz in Pakistan Stellung zu nehmen. Gegen den Verkauf
der Wohnliegenschaft im Moosrain wurden keine Einwände erhoben. Dagegen
konnte der Verkauf von zusätzlichem Gartenland, nicht direkt an die
Wohnliegenschaft angrenzend, nicht befürwortet werden.
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzli, CH-3852 Ringgenberg
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