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Dienstag, 4. Januar 2005
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Weihnachtsbaumverbrennen in St. Stephan: Spenden für die Flutopfer

pd/bns. Das zum zweiten Mal veranstaltete Weihnachtsbaumverbrennen in St. Stephan (Region Lenk-Simmental) ist mit einer Sammlung für die Opfer des Seebebens im Indischen Ozean verbunden worden. Dank grosszügigen Spenden der Besucher konnten der Glückskette laut einer Medienmitteilung 1604 Franken überwiesen werden.

St. Stephan: Zum zweiten Mal Weihnachtsbäume kontrolliert verbrannt. (Bild zvg)

Das am 2. Januar in St. Stephan auf Initiative von Christian Moor und Ueli Perren durchgeführte Weihnachtsbaumverbrennen stiess laut Tourismusbüro St. Stephan bei Gästen und Einheimischen auf grosses Interesse. Trotz recht unfreundlichem Wetter habe sich eine grosse Schar Weihnachtsbaumbesitzer aus der warmen Stube gewagt und sich zum gemeinsamen Entsorgen im Stöckli eingefunden: «86 Christbäume, bereits 20 mehr als im Vorjahr, gingen rasend schnell in Flammen auf; zwei Mann der Feuerwehr St. Stephan hatten das Feuer fest im Griff und sorgten für die nötige Sicherheit.» Einheimische und Gäste konnten sich laut Medienmitteilung bei Glühwein und gemütlichem Knistern des Feuers noch ein gutes neues Jahr wünschen: «13 junge einheimische Burschen läuteten mit ihren Treicheln das neue Jahr ein; im Hotel Stöckli ging das gemütliche Beisammensein bei Raclette und volkstümlicher Musik weiter.» – Alljährlich stünden in vielen Haushalten nach Weihnachten «dürre» Bäume, welche sich leider zu oft als gefährliche Brandherde entpuppten, verlautet dazu in weiteren: «In St. Stephan wurde nun bereits zum zweiten Mal mit einem Weihnachtsbaumverbrennen dieser Gefahr etwas entgegengewirkt, indem die Gelegenheit geboten wurde, die Bäume kontrolliert beseitigen zu lassen.»

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