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Freitag, 25. März 2005
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Innertkirchen: Erneuerung des KWO-Gefahrenstofflagers

Mit einer Reihe von Massnahmen – Einbau einer Hebebühne, Anpassung des Entwässerungssystems, Ersatz der Lösch- und Elektroanlagen, eine spezielle Bodenbeschichtung sowie Aufbau eines Hochregals anstelle der bestehenden und sanierungsbedürftigen Verladerampe – will die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) ihr Öl- und Chemielager im Zentralmagazin Innertkirchen erneuern.


Mit der Erneuerung des KWO-Gefahrenstofflagers in Innertkirchen soll eines der modernsten Gefahrenstofflager in der Region entstehen. (Bild kwo/zvg)

pd/bns. In Zusammenarbeit mit Gebäudeversicherung, Gewässerschutzamt sowie spezialisierten Unternehmen für Gefahrenstoffe, Belüftungs-, Boden- und Löschbeschaffenheiten entstand laut einer Medienmitteilung der KWO ein Konzept mit einem Kostenvoranschlag von rund 280'000 Franken. Hauptziel sei es, die Lagerbewirtschaftung zu vereinfachen: «Grosse Mengen Gefahrenstoffe werden in Zukunft nur noch im Zentralmagazin gelagert, damit unsere Aussenbetriebe mit möglichst kleinen Gebinden wirtschaften können.» Mit diesen Neuerungen entsteht nach Angaben der KWO «eines der modernsten Gefahrenstofflager in unserer Region, in welchem Empfang, Lagerung, Umschlag und Versand sicherer für Umwelt und Mensch abgewickelt werden können».

Die Vorschriften im Umgang mit Gefahrengütern verschärften sich von Jahr zu Jahr, heisst es in der Medienmitteilung. Das bestehende Öl- und Chemielager im Zentralmagazin Innertkirchen genüge diesen Anforderungen nicht mehr: «Die KWO erkennt ihre grosse Eigenverantwortung für den korrekten Umschlag mit umweltgefährdenden Stoffen und passt die Infrastruktur an.»

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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag, 14. November 2004





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