Polizei warnt vor Diebstählen im Festtagsrummel
«Das Gedränge im vorweihnächtlichen Festtagsrummel kann anziehend wirken auf Personen, welche Entreiss- oder Trickdiebstähle verüben wollen», warnt die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung und ruft zur Vorsicht auf: «Oft sind dabei ältere Personen die Opfer.»
pkb/S. «Erfahrungsgemäss werden in den Wochen vor Weihnachten oft vermehrt Handtaschen oder Portemonnaies entrissen oder gestohlen», verlautet im weiteren. Dabei beobachte die Täterschaft häufig, wie auf der Bank oder der Post grössere Geldsummen abgehoben würden: «Die Unbekannten folgen dann dem späteren Opfer auf die Strasse oder in ein Geschäft und warten auf einen für sie günstigen Augenblick, um das Portemonnaie, die Handtasche oder das Couvert mit dem Geld zu entwenden; häufig haben sie es dabei auf ältere Menschen abgesehen.»
Die Kantonspolizei Bern ruft in ihrer Medienmitteilung zur Vorsicht auf und empfiehlt, sich bei verdächtigen Beobachtungen sofort über die Notrufnummer 117 zu melden. Darüber hinaus gibt sie folgende Ratschläge:
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Vermeiden Sie es nach Möglichkeit, grosse Bargeldbeträge abzuheben. |
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Lassen Sie sich das Geld in nicht einsehbaren Räumen, an Diskretschaltern oder in Kabinen auszahlen. |
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Lassen Sie Unbekannte beim Geldbezug nicht in Ihre unmittelbare Nähe kommen. |
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Tragen Sie grössere Geldsummen in verschliessbaren Innentaschen auf sich, nicht in offenen Taschen. |
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Lassen Sie sich von einer andern Person begleiten, wenn Sie grössere Geldsummen abheben. |
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Schreiben Sie das Passwort nicht auf die Bank- oder Postcard und bewahren Sie dieses nicht am gleichen Ort auf. |
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Lassen Sie Handtasche oder Portemonnaie nicht unbewacht im Einkaufskorb liegen. |
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Die öffentliche Sicherheitsberatung der Kantonspolizei Bern (Telefon 031 634 40 81) gibt gerne weitere Auskünfte. |
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