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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
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Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion. |
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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Erster Berner Tourismustag in Interlaken
Über 200 Tourismusfachleute haben am ersten Berner Tourismustag in Interlaken am Freitag die aktuelle Situation und die Zukunftsaussichten ihrer Branche diskutiert. In ihrer Standortbestimmung betonte Regierungsrätin Elisabeth Zölch-Balmer, dass sich die Destinationspolitik des Kantons bewährt habe. Allerdings sei die Zahl der Destinationen mittelfristig zu reduzieren. aid/bns. Zudem braucht es laut einer Medienmitteilung «eine Vorwärtsstrategie, die auf Innovation, Qualität, Erlebnisinszenierung und Gastfreundschaft setzt». Das neue kantonale Tourismusentwicklungsgesetz – es tritt auf Anfang 2006 in Kraft – schaffe die Voraussetzungen dafür. Zölch wies einleitend auf einen Paradigmawechsel in der bernischen Tourismuspolitik hin: «Mit dem Tourismusentwicklungsgesetz wird der Kanton künftig weniger die touristische Hardware – das heisst die touristischen Infrastrukturen – als vielmehr die Software – das heisst Marketing und Veranstaltungen – unterstützen. Die Destinationen sollen nach dem Grundsatz «Mittelherkunft gleich Mittelverwendung» deutlich mehr aus dem Ertrag der Beherbergungsabgabe für ihre Marktbearbeitung erhalten. Der Regierungsrat habe entschieden, diesen Anteil auf 90 Prozent festzulegen. Neu hätten die Destinationen jedes Jahr 3,2 Millionen Franken zur Verfügung. In der Destinationsbildung habe der Kanton Bern eine erste Etappe genommen: «Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen die zahlreichen Leistungsträger im Tourismus ihre Kräfte mittelfristig weiter bündeln.» Ab dem Jahr 2006 träten im Kanton Bern zwölf Destinationen am Markt auf. Der Regierungsrat habe auch die Mitglieder des Tourismusbeirats bestimmt. Dieser löse die Fachkommission für Tourismus ab und soll die Volkswirtschaftsdirektion in tourismuspolitischen Grundsatzfragen beraten.
Das Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus der Universität Bern habe die Destinationspolitik des Kantons Bern einer Evaluation unterzogen: «Prof. Hansruedi Müller zieht eine positive Bilanz und kommt zum Schluss, dass aufgrund der Markterfordernisse eine weitere Verdichtung der Strukturen erfolgen wird.» Er empfehle zudem eine aktive Pflege der «Marke Berner Oberland» wird in der Medienmitteilung ausgeführt. Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, riet vermehrt auf Erlebnisinszenierung zu setzen: «Effiziente Strukturen alleine genügen nicht, um im hart umkämpften Tourismusmarkt langfristig zu bestehen; der Gast aus dem In- und Ausland verlangt attraktivere Angebote.»
Über 200 Personen aus der Tourismuswirtschaft waren laut Medienmitteilung der Einladung der kantonalen Volkswirtschaftsdirektorin Regierungsrätin Elisabeth Zölch-Balmer zum ersten Berner Tourismustag in den Mysterypark Interlaken gefolgt: «Der Anlass gab Gelegenheit zur Standortbestimmung und bot eine Plattform für Diskussionen über die Chancen und Erfolgsfaktoren im Berner Tourismus.»
Dokumentation. Referat Regierungsrätin Elisabeth Zölch-Balmer, Volkswirtschaftsdirektorin (PDF 189 KB):
Erster Berner Tourismustag in Interlaken. – Referat (Folien) Hansruedi Müller, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (PDF 1,01 MB):
Evaluation Berner Tourismus- und Destinationspolitik. – Referat (Folien) Jürg Schmid, Direktor Schweiz Tourismus (PDF 2,56 MB). –
Teil 1 Destinationsbericht (PDF 214 KB),
Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus, Universität Bern.
Teil 2 Das Erlebnispotential im Berner Oberland (PDF 124 KB).
Projektleitung Hansruedi Müller, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus. Teil 3 Tourismuspolitische Strukturen für den Kanton Bern (PDF 237 KB):
Projektleitung Hansruedi Müller, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus.
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Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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