wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind
9. bis 11. Dezember 2005

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos
Berner Oberland News – 10. Jahrgang
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Dienstag 15. November 2005
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Max und Erika Schneider
www.cevennen.com
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Thuner Zehnpunkte-Ethikcharta erarbeitet

Das auf Initiative des Zentrums für Umwelttechnologie Thun (ZUT) und der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) gegründete Thuner Ethikforum hat zusammen mit 15 engagierten Vertretern innovativer Firmen und Institutionen sowie unterstützt durch die Wirtschaftsförderung Kanton Bern (WFB) und den Wirtschaftsraum Thun (WRT) eine Zehnpunkte-Ethikcharta erarbeitet.

Diese Charta steht nun laut einer Medienmitteilung allen Unternehmen als «konkrete praxisbezogene Hilfestellung im Bereich der ethischen Geschäftsführung» zur Verfügung. «Das ZUT, aktiv im Themenbereich Ökologie sowie die EMPA, tätig in den Bereichen Werkstofftechnologie und Ressourcenfragen, sind beide schon in angrenzenden Themen zur Ethik tätig», heisst es im weiteren: «Auf der Suche nach einem neuen Differenzierungspotenzial für die Wirtschaftsregion Thun erarbeiteten der Geschäftsführer des ZUT, Heinz Habegger, sowie der Abteilungsleiter der EMPA Thun, Lukas Rohr, einen Konzeptvorschlag für die Gründung einer Ethik-Plattform.» Die Idee sei vom Wirtschaftsraum Thun positiv aufgenommen und am Unternehmeranlass im Januar 2004 thematisiert und integriert worden: Aufgrund dieses Anlasses meldeten sich zirka 20 Vertreter von innovativen Unternehmen und Institutionen der Region zur Vertiefung des Themas Unternehmensethik.» Dieser Personenkreis habe in insgesamt fünf Workshops eine Zehnpunkte-Ethikcharta sowie entsprechende Zusatzinhalte erarbeitet, die in Erläuterungen ergänzend dokumentiert seien.

«Das Ziel bestand immer darin, konkrete Handlungsanweisungen für Unternehmungen zu erarbeiten und nicht weitere, für kleine und mittlere Unternehmungen (KMU) schlecht anwendbare Definitionen des Themas Ethik zu beschreiben», verlautet im weiteren. Vertreter aus innovativen KMU sowie auch grösseren Unternehmen und dem FC Thun bildeten den Kreis des Thuner Ethikforums. Wissenschaftliche Unterstützung bei der Erarbeitung der Charta habe Mario von Cranach, Präsident des Netzwerks für sozial verantwortliche Wirtschaft (NSW/RSE) und Dozent für Sozialpsychologie an der Universität Bern geboten: «Die vorliegende Charta soll im Sinne von konkreten Richtlinien den Unternehmungen des Wirtschaftsraums Thun eine praxisorientierte Grundlage für ethisches Handeln im Geschäftsalltag bieten; Unternehmen, welche diese Charta in ihrem Betrieb aushängen und den Mitarbeitern kommunizieren, werden entsprechend veröffentlicht.» Die Liste dieser Unternehmen werde zusätzlich öffentlichen Beschaffungsstellen zugänglich gemacht: «Dieses Vorgehen soll für möglichst viele Firmen Anreize schaffen, nach den Grundsätzen der Ethikcharta zu leben.»

Das Thuner Ethikforum wolle in Zukunft auch weitere Dienstleistungen anbieten, heisst es im weiteren. Beispielsweise seien Ethik-Workshops für Unternehmen zur Integration der Ethik in entsprechende Managementsysteme geplant. Auch werde das Thuner Ethikforum eine Plattform zur Veröffentlichung positiver Beispiele («Best Practice») von Unternehmungen im Bereich Ethik bereitstellen: «Auf diese Weise soll das Forum eine aktive Drehscheibenfunktion wahrnehmen und eine Diskussionsplattform für ethisches Verhalten in der Region werden; die vermehrte Gewichtung des Themas Ethik dient auch zur verstärkten Profilierung des Wirtschaftsraumes Thun im wirtschaftlichen Umfeld des Kantons.»
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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