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Samstag, 15. Oktober 2005
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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag, 14. November 2004
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Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
 
Zur Eröffnung paradierten geschmückte Kommunalfahrzeuge durch die Dorfstrasse. – Rechts: Im Zuge des Ausbaus der Dorfdurchfahrt wurde der Parkplatz beim Gemeindehaus «Adler» neu angelegt. (Bilder: Dora Schmid-Zürcher)
Lauterbrunnen: Sanierte Dorfstrasse offiziell eröffnet

Nach einer Bauzeit von gut zwei Jahren ist am Freitagnachmittag die sanierte und verbreiterte Dorfstrasse von Lauterbrunnen offiziell eröffnet worden.


Flankiert von zwei Trachtenmädchen beim Durchschneiden des Bandes: Baukommissionspräsident Hans von Allmen, die kantonale Baudirektorin Barbara Egger-Jenzer und Gemeindepräsident Jost Brunner (von links nach rechts).

ds/bns. Der Beitrag der Gemeinde Lauterbrunnen an die Gesamtkosten von 2,808 Millionen Franken für die im Spätsommer 2003 angelaufene Sanierung der Dorfdurchfahrt vom Hotel Sternen bis und mit Gryfenbachbrücke – siehe unter anderem Kantonsstrasse Lauterbrunnen: Sanierung der Dorfdurchfahrt ab Ende August vom Montag, 7. Juli 2003 und Ausbau der Dorfdurchfahrt von Lauterbrunnen schreitet voran vom Montag, 13. Oktober 2003 – beläuft sich nach Angaben der Gemeinde laut Gesetz auf 40 Prozent, was 1,123 Millionen Franken ausmache. Diese Kosten sollen dem Kanton in jährlichen Raten von zirka 280'000 Franken bis im Jahr 2007 zurückbezahlt werden. Für einen «massvollen, den räumlichen und verkehrstechnischen Randbedingungen angepassten Ausbau» – siehe auch Dorfdurchfahrt Lauterbrunnen: Dritte Sanierungsetappe angelaufenvom Freitag, 3. September 2004 – hatte der Grossen Rat im April 2003 einen Kredit von 2,6 Millionen Franken bewilligt.

Mit dem Ausbau der Dorfstrasse wurden nach Angaben der Gemeinde Lauterbrunnen folgende Nebenprojekte realisiert:
Verbesserungen der Einfahrt der alten Isenfluhstrasse in die Staatsstrasse.
Ersatz- und Neubau der Kanalisationsleitungen Stutzli–Staatsstrasse–Haus Adler–Gryfenbach.
Realisierung des Unesco-Platzes.
Neue Linienführung der Wegverbindung vom der Hohstegbrücke zum Haus Adler.
Neuerstellung des Parkplatzes beim Adler.

Aus einem kurzen geschichtlichen Abriss zur Strassenverbreiterung geht im weiteren hervor:
Bereits vor 1973 wurde ein Projekt für die Verbreiterung der Staatsstrasse Hotel Kreuz–Hotel Staubbach vom Tiefbauamt ausgearbeitet.
Ab 1973 wurde in diversen Anläufen die Verbreiterung der ganzen Dorfstrasse (Staatsstrasse) vom Bahnhof–Hotel Kreuz in Angriff genommen.
Zwischen 1980 und 1995 wurden diverse Verhandlungen mit der Bahn betreffend Verbreiterungsmöglichkeiten im Bereich Bahnhofzufahrt BOB/WAB geführt.
Anschliessend wurde ein Vorprojekt ausgearbeitet welches eine Staatsstrassenverbreiterung ab Tripfi bis Hotel Kreuz beinhaltet hat.
Die von der Verbreiterung der Staatsstrasse betroffenen Grundeigentümer im Bereich Gryfenbach–Hotel Kreuz befürchteten, eine massive Einschränkung ihrer Vorlandes, Vorplätze und dergleichen, auf dem sie Waren ausstellen oder verkauften. Zudem wurde befürchtet, dass nach einem Strassenausbau auf die Breite von sechs Meter zu schnell gefahren würde.
Auf Grund der vielen negativen Mitwirkungen hat die Gemeinde beschlossen, sich auf ein Verbreiterungskonzept lediglich im Bereich Tripfi–Gryfenbach zu konzentrieren.
Im März 1998 hat dann das Büro Bettschen und Blumer einen Strassenplan erarbeitet, damit ein weiteres Mitwirkungsverfahren für die Teilstrecke Bahnhof –Gryfenbach durchgeführt werden konnte: Planentwurf 30. März 1998, Mitwirkungsverfahren vom 7. Juni bis 7. Juli 1998 und öffentliche Auflage vom 24. Juni bis 24. Juli 1999.
Während der öffentlichen Auflage sind nur fünf Einsprachen eingegangen welche an der Einspracheverhandlung vom 29. September 1999 erledigt werden konnten. Zwei Rechtsverwahrungen konnten mit einer Projektanpassung berücksichtigt werden.
Am 23. Dezember 2000 wurde der Strassenplan von der zuständigen kantonalen Stelle genehmigt.
Baubeginn war dann im Sommer 2003. Die Arbeiten wurden in Etappen jeweils im Sommer bis zur Einwinterung und im Frühjahr nach Ostern bis im Juni ausgeführt.
Die Arbeiten konnten nun im Herbst 2005 abgeschlossen werden.
Nebenbaustellen.

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