wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos

Max und Erika Schneider
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
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Popnet Spiez
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Samstag, 1. Oktober 2005
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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag, 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno


Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 

Montag, 3. Oktober 2005

Vogelbeerbaum: Götterbaum mit viel Vitamin C

In der germanischen Mythologie ist die Eberesche dem Donnergott Donar geweiht und keltische Priester verehrten sie als Baum des Lebens. Daneben lagen sie nicht. Im Herbst sind die leuchtend orangen Beeren der Eberesche lebenswichtiges Futter für Vögel.

Eberesche mit «Vogelbeeren». (Bild zvg)

Der Herbst ist die Jahreszeit der Früchte und Beeren. Bei Vögeln besonders begehrt: Die orangen Beeren der Eberesche. «Vogelbeerbaum» wird der mittelgrosse Baum mit den gefiederten Blättern deshalb auch genannt. «Die Früchte der Eberesche sind aussergewöhnlich reich an Energie und hängen bis in den späten Winter hinein am Baum», sagt Pro-Natura-Waldspezialist Marcus Ulber: «Für Amseln, Drosseln, Finken und Meisen ist eine fruchtreiche Eberesche ein regelrechtes Schlaraffenland.» Früher verwendeten sogar Vogelfänger die unwiderstehlichen Beeren als Köder. Daran erinnert der wissenschaftliche Name der Eberesche: Sorbus aucuparia, wobei «aucuparia» «Vögel fangend» bedeutet. Vögel anzulocken liegt durchaus im Sinne der Eberesche. Mit der Beere fressen die Tiere nämlich auch die Samen der Eberesche, welche die Vögel mit ihrem Kot verbreiten.

Spartanische Ansprüche

Die Eberesche stellt erstaunlich wenige Ansprüche an ihren Lebensraum. Vom Flachland bis zur Waldgrenze ist sie anzutreffen. Wegen ihrer Anspruchslosigkeit ist die Eberesche eine typische Pionierpflanze, die als erster Baum kahle Flächen nach einem Sturm oder einer Überschwemmung besiedelt. Sehr geschätzt wird die Eberesche dort, wo Wind und Wetter drohen, den Boden abzutragen. Mit ihrem grossen, tief in den Boden reichenden Wurzelwerk hält sie den Boden zusammen und schützt ihn vor der Abtragung. Im Gebirge pflanzt man deshalb Ebereschen als Schutz vor Lawinen.
Pro Natura – Schweizerischer Bund für Naturschutz (Bild und Text)
Von der Eberesche angetan waren schon die Kelten. Sie galt als Baum des Lebens, weil sie als einer der ersten Bäume im Frühling Blätter trägt. Die Druiden fertigten aus dem Holz der symbolträchtigen Eberesche ihre Zauberstäbe. Obwohl die Früchte der Eberesche grosse Mengen an Vitamin C enthalten, nutzt der Mensch diese nur selten. Grund dafür ist der hohe Gehalt an Parasorbinsäure. Diese macht die Früchte bitter. Grössere Mengen an Beeren können sogar abführend wirken.

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