Dienstag, 20. September 2005 |
|
|
BLS-Gesamtarbeitsvertrag unterzeichnet
Ab Anfang 2006 gilt für die Mitarbeiter der BLS ein Gesamtarbeitsvertrag (GAV): Die Vertragsparteien BLS Lötschbergbahn AG, Schweizerischer Eisenbahn- und Verkehrspersonalverband (SEV) und Transfair haben laut einer Medienmitteilung das Dokument in Bern unterzeichnet. Der Gesamtarbeitsvertrag beinhalte im Vergleich zu den bisherigen Einzelarbeitsverträgen namentlich einfachere Regelungen betreffend Zulagen und Vergütungen sowie vier zusätzliche Ferientage für alle: «Löhne und Arbeitszeit erfahren keine Änderungen.»
«Nach intensiven Verhandlungen hatten sich die Verhandlungsdelegationen der BLS Lötschbergbahn AG als Arbeitgeber sowie der beiden Gewerkschaften SEV und Transfair Anfang Juli – siehe auch Gesamtarbeitsvertrag für die Mitarbeiter der BLS Lötschbergbahn AG vom Montag, 11. Juli 2005 – auf den GAV geeinigt: «Die zuständigen Gremien der drei Vertragsparteien haben in den vergangenen Wochen das Dokument genehmigt; heute haben nun ihre Spitzenvertreter in Bern feierlich ihre Unterschrift darunter gesetzt.» BLS und Gewerkschaften bezweckten mit dem Gesamtarbeitsvertrag die einheitliche inhaltliche Ausgestaltung der Arbeitsverhältnisse und die klare Regelung ihrer Beziehungen. Der Vertrag gelte zunächst für rund 1850 BLS-Mitarbeiter: «Er wird auch auf das fusionierte Unternehmen BLS/RM – siehe auch Fusion BLS-RM: «Die Verhandlungen werden entschlossen weitergeführt» vom Dienstag, 13. September 2005 – Anwendung finden.»
Basis des Gesamtarbeitsvertrages bildeten die bisherigen einzelarbeitsvertraglichen Regelungen der BLS, verlautet im weiteren: «Die Löhne und die Wochenarbeitszeit von 41 Stunden übernimmt der Gesamtarbeitsvertrag unverändert, hingegen wurden bei den Zulagen, den Vergütungen und den arbeitszeitlichen Regelungen Vereinfachungen vereinbart.» Neu werde die ganze Prämie für die Nichtbetriebsunfallversicherung durch die Mitarbeiter übernommen. Mit jährlich vier zusätzlichen Ferientagen für alle Mitarbeiter sollen die aus diesen Massnahmen resultierenden Einsparungen kompensiert werden. Mitarbeiterinnen haben laut Medienmitteilung Anspruch auf einen voll bezahlten Mutterschaftsurlaub von 16 Wochen. Der Gesamtarbeitsvertrag für die BLS Lötschbergbahn AG trete auf Anfang 2006 in Kraft. Er habe eine feste Laufzeit von zwei Jahren. Falls er nicht auf Ende 2007 gekündet werde, verlängere er sich automatisch auf unbestimmte Zeit: «Die Vertragsparteien verpflichten sich während der Laufdauer des Gesamtarbeitsvertrages zur unbeschränkten Friedenspflicht.»
| Berner Oberland News |
|
|
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7 |
|
| Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung. |
|
|
Chäsmärt in Habkern |
Samstag, 24. September 2005 ab 10 Uhr |
|
Verkauf von Habker Alpkäse |
Rahmenprogramm mit Festwirtschaft
Jodlerklub Habkern – Duo Matter/Steiner
Kindertanzgruppe Habkern
Jungfahnenschwinger Habkern |
|
|
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
|
Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion. |
| |
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort.
|
 |
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung |
|
|
© 1996 bis 2005 by Peter Schmid
|