wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos

Berner Oberland News
Unabhängige laufend aktualisierte Internet-Zeitung
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Dienstag, 9. August 2005
Aktuelle
Frontseite

Kultur-Spartenpreise 2005 an Stauch und Tschan

Die Kulturkommission der Stadt Thun hat entschieden: Im Jahr 2005 erhält Dominik Stauch den Preis für bildende Kunst, Gerhard Tschan den Theaterpreis. Beide Künstler haben sich deutlich über die Region hinaus einen Namen gemacht und werden im November öffentlich geehrt.

sth/bns. Am 18. November sollen die beiden Künstler im Thuner Schadausaal feierlich geehrt werden, ist einer Medienmitteilung zu entnehmen: «Bereits heute, nach dem Entscheid der Kulturkommission, werden sie der Öffentlichkeit vorgestellt: Dominik Stauch und Gerhard Tschan, die beiden Träger der Kultur-Spartenpreise 2005 der Stadt Thun.» Zufällig seien beide im Jahr 1962 geboren: «Nun, 43 Jahre später, können die beiden die mit je 8000 Franken dotierten Preise im Bereich Gestaltung – Dominik Stauch – und Theater – Gerhard Tschan – entgegennehmen. – Detailinformationen zu den Kultur-Spartenpreisträgern im Internet auf www.stau.ch und www.gerhard-tschan.ch

Dominik Stauch: Erweiterung der Malerei

Der Thuner Künstler Dominik Stauch arbeitete in den letzten Jahren an einer konsequenten Erweiterung der Malerei, indem er unterschiedlichste Medien wie Ölmalerei, digitale Prints, Computeranimationen, Installationen und Skulpturen kombinierte. Dabei ist er Maler geblieben, das stimmige Zusammenfügen von Farben und Formen ist sein Ziel. Die Reduktion auf geometrische Grundformen lässt ihm den nötigen Spielraum, seinen konzeptuellen Ansatz mit neuester Technik in Einklang zu bringen. Die Kunstgeschichte, die Musiktheorie des 20. Jahrhunderts und die Beat-Literatur geben ihm das nötige Fundament, um seinen Arbeiten Tiefe zu geben. Die Arbeiten des 43jährigen sind in wichtigen privaten Sammlungen vertreten. Er wird im November dieses Jahres in einer Einzelausstellung im Museum Liner in Appenzell sein Schaffen erstmals in einem grösseren Kontext zeigen können.

Gerhard Tschan: Sprache, Stimme und Komik

Der Steffisburger Gerhard Tschan ist ein Multitalent der Kleinkunstszene. Mit seinen eigenwilligen Geschichten und seinem pantomimischen und schauspielerischen Talent beeindruckt er sein Publikum und lässt es schmunzeln. Tschan spielt mit wenig Requisiten, dafür umso mehr mit Sprache, Stimme und Komik. Sein Stimmvolumen ist enorm, er variiert verschiedene Musikstile und untermalt seine gesungenen Geschichten mit Akkordeon. Gerhard Tschan wurde 1962 in Thun geboren, wurde zuerst Primarlehrer, dann Vollwertkoch und bildete sich schliesslich zum Komiker und Clown aus. Sein Repertoire umfasst bis anhin sechs Solostücke.

Neben den beiden Spartenpreisen werden laut Medienmitteilung am 18. November auch die Kulturförderpreise an der öffentlichen Feier verliehen. Diese seien bereits im Juni den beiden Fotografen Regine von Felten und Manuel Burgener zugesprochen worden.

Die Stadt Thun verleihe jährlich in verschiedenen Sparten Preise an professionelle Künstler für qualitativ hochstehende Leistungen, wird in der Medienmitteilung erinnert. Spartenpreise seien im Jahr 2004 an die bildende Künstlerin Chantal Michel und im Jahr 2003 an den Designer Ueli Biesenkamp gegangen: «Der grosse Kulturpreis der Stadt Thun sowie der sogenannte Kulturstreuer für besondere Verdienste in der Kulturvermittlung wurden in diesem Jahr nicht vergeben.»

Berner Oberland News

Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7

Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.

Seitenanfang
Aktuelle Frontseite


Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag, 14. November 2004




Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.

Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung

© 1996 bis 2005 by Peter Schmid