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Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!
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Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion. |
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Ferienwohnung
in Ringgenberg
Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. |
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| Teilnehmer am Legendenrennen 50 Jahre Internationale Adelbodner Skitage. Hintere Rehevon links nach rechts:
Edmund Bruggmann, Ruppert Sutter, Sepp Behr, Gino Burrini, Bruno Alberti, Willy Forrer, Roland Bläsi, Martin Julen, Adolf Rösti, Dölf Mathis und Dumeng Giovanoli. Vordere Reihe:Urs Kälin, Michael von Grünigen, Hans Enn und Werner Mattle. (Bilder zvg) |
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Neue Vierersesselbahn am Chuenisbärgli eröffnet
50-Jahre-Jubiläum der Internationalen Adelbodner Skitage Mit Freude sind sie gekommen: Weltcupsieger und Podestfahrer der letzten 50 Jahre. Angeführt vom 78jährigen Zermatter Martin Julen bis zum Schönrieder Michael von Grünigen. Gleichzeitig konnte Adelboden am Samstag die neue Vierersesselbahn am Chuenisbärgli rechtzeitig zum Start der Wintersaison und des Weltcuprennens im Januar eröffnen.
Karl Erb beim Interview mit Dumeng Giovanoli.
Seit 50 Jahren trägt Adelboden Weltcuprennen aus. Von Anfang an war er in Adelboden dabei – Karl Erb, die Schweizer Reporterlegende. Erb hatte im Jahr 1955 gemeinsam mit Fred Rubi den Startschuss für die Weltcuptradition in Adelboden gegeben. Am Freitagabend nahm Karl Erb auf dem Dorfplatz unter grossem Publikumsaufmarsch die Startnummernauslosung für das Jubiläumsrennen vor. Er wusste zu jedem Fahrer eine spannende Anekdote zu berichten und begeisterte das Publikum mit seiner bekannten Stimme und viel Humor. Am Samstagnachmittag fand bei Schneetreiben das Legendenrennen 50 Jahre Internationale Adelbodner Skitage am Fuss des Chuenisbärgli statt. Alle Fahrer waren bestens gerüstet. Edmund Bruggmann etwa fuhr mit seinen Originalsiegerskis aus dem Jahr 1965. Zu bewundern waren auch die Rennanzüge verschiedener Epochen. Vom farbenfrohen Rennpullover der fünfziger Jahre über den Swissair-Skidress bis zum vieldiskutierten knallgelben Emmentaler-Käsedress gab es alles zu sehen. Roland Huber,
Adelboden Tourismus In einem packenden Wettbewerb, in welchem die Differenz der vom Fahrer angesagten Zeit zur effektiv gefahrenen Zeit gemessen wurde, gewann der eigens aus Kanada angereiste Willy Forrer (zweiter Rang im Riesenslalom 1961 in Adelboden) vor dem Österreicher Hans Enn (Sieger Riesenslalom 1985) und dem aus Einsiedeln stammenden Urs Kälin (zweiter Rang im Riesenslalom 1996). Die offizielle Siegerehrung fand an einer grossen Fondueparty im eigens frühzeitig aufgestellten VIP-Weltcupzelt im Boden statt.
Eröffnung der neuen Vierersesselbahn Chuenisbärgli in Adelboden. Von links nach rechts: Emanuel Aellig, Präsident der Bergbahnen Adelboden AG, Nationalrat Hansruedi Wandfluh, Regierungsrat Werner Luginbühl und alt Nationalrat Fritz Hari.
Nach nur 13 Wochen Bauzeit konnte am Samstag die neue Vierersesselbahn am Chuenisbärgli unter grossem Publikumsaufmarsch eingeweiht werden. Mit einem kräftigen Kuhglockengeläut wurde die Wintersaison eröffnet, worauf Regierungsrat Werner Luginbühl, Nationalrat Hansruedi Wandfluh und alt Nationalrat Fritz Hari sowie der neue Berbahnenpräsident Emanuel Aellig im bequemen Sessel die Jungfernfahrt antraten. Die neue Sesselbahn am Chuenisbärgli garantiert die Zukunft der FIS-Weltcuprennen in Adelboden. Die Bevölkerung konnte den ganzen Tag gratis skifahren. Besonders geschätzt wurden von Besucher bei heftigem Schneefall die neuen Sesselbahn-Schutzhauben und der bequeme und schnelle Transport ins Skigebiet. – Abgerundet wurde das 50-Jahre-Jubiläum der Internationalen Adelbodner Skitage mit einem Bilderbuchsonntag. Am Chuenisbärgli fand bei besten Verhältnissen das Volksskirennen mit über 350 Startenden statt. Besonderer Anreiz für die Skiklubs war die spezielle Klubwertung. Die Siegermannschaft durfte einen vom Importeur auf ein Jahr gratis zur Verfügung gestellten Mannschaftsbus in Empfang nehmen.
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