wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind
bis 31. März 2006 Winterbetrieb

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos
Unabhängige Internet-Zeitung
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Freitag 30. Dezember 2005
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Max und Erika Schneider
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
Die weltweit bekannte und imposante Kette von Eiger, Mönch und Jungfrau. (Archivbild Peter Schmid)

Weltnaturerbe Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn soll vergrössert werden

Die Schweiz beantragt bei der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Unesco), das Weltnaturerbe Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn um mehr als die Hälfte (28 500 Hektaren) zu vergrössern. Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft hat das Nominationsdossier am 20. Dezember 2005 in Paris eingereicht.

pd/bns. Das Dossier enthält zudem laut einer Medienmitteilung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) – so heisst das Amt, welches per 1. Januar 2006 aus dem heutigen Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) und grossen Teilen des Bundesamtes für Wasser und Geologie (BWG) entsteht – einen Managementplan, der die nachhaltige Entwicklung des Welterbegebietes regle. Der Managementplan ist das Resultat eines breit abgestützten Aushandlungsprozesses in den 26 beteiligten Gemeinden.

Im Jahr 2001 sei das Gebiet Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn als erstes Naturerbe der Alpen in die Liste der Unesco-Welterbegebiete aufgenommen worden, wird in der Medienmitteilung erinnert. Das Welterbekomitee habe damals die Erarbeitung eines Managementplans verlangt und das beratende Expertenteam der Welt-Naturschutz-Union (IUCN) habe vorgeschlagen, gleichzeitig eine Erweiterung des Gebietes zu prüfen: «Im Vordergrund standen im Osten das Gebiet bis zur Grimsel sowie die Fortsetzung der nordseitigen Steilflanke vom Eiger Richtung Engelhörner; im Westen ging es vor allem um die Blümlisalp- und Doldenhorngruppe sowie die zum Lötschental abfallende Talflanke.» Diese Erweiterungen könnten nun mit der Einreichung des neuen Dossiers verwirklicht werden. Weitere 28 500 Hektaren kämen so zum bestehenden Welterbegebiet hinzu, das 53 900 Hektaren umfasse. Die Entscheidung des Welterbekomitees werde im Sommer 2007 erwartet.

«Zusammen mit der Erweiterung wird der umfassende Managementplan für das gesamte Welterbegebiet eingereicht», verlautete im weiteren. Dieser Plan sei vom Welterbekomitee gefordert worden: «Der vorliegende Managementplan ist das Resultat eines breit abgestützten Aushandlungsprozesses mit verschiedensten Interessenvertretern in den 26 beteiligten Gemeinden.» Das Ziel sei nicht nur der Erhalt dieses einzigartigen Welterbes für spätere Generationen, sondern auch eine nachhaltige Entwicklung der zwei betroffenen Regionen im Oberwallis und im Berner Oberland zu erreichen. Im heutigen Gebiet Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn liege die weltweit bekannte und imposante Kette von Eiger, Mönch und Jungfrau. Dahinter breite sich in Richtung Süden eine einzigartige Gletscherwelt aus, welche den grössten und längsten Gletscher Eurasiens enthalte, den Aletschgletscher: «Dazu kommt das Bietschhorn mit der aussergewöhnlichen Felsensteppe an der Südflanke.»

Das Unesco-Welterbekomitee habe das Gebiet aufgrund von drei Kriterien als welterbewürdig ausgezeichnet: «Wegen seiner aussergewöhnlichen Naturschönheit, als hervorragendes Beispiel für die Alpenbildung und für die grosse Vielfalt an geomorphologischen und glaziologischen Erscheinungen sowie wegen den ökologischen und biologischen Prozessen, welche in diesem sich ständig verändernden Milieu ablaufen.» Mit der Erweiterung des Welterbes Jungfrau – Aletsch – Bietschhorn und der gleichzeitig eingereichten Kandidatur Lavaux habe die Schweiz für das Jahr 2006 die für jedes Land pro Jahr maximal möglichen zwei Kandidaturen ausgeschöpft.
Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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